# Apeiron AP1 – R2c Modenvererbung am PASS-Anschluss (Latest)

**Version:** AP1-R2c-inheritance-v1.0

**Datum:** 2026-09-01

**Status:** Vererbungsbedingung entschieden; numerische Wronskian-Kontrolle offen

## Ergebnis

Der neue, isolierte AP1-R2c-Audit liest ausschließlich den exakten
HARD-PASS-Zustand mit SHA-256
`26473f1ce826f7272af22bea2ce92d313f914b7b8ca9601d5f7047e79de9c81f`.
Er ruft weder den alten Solver noch die Physical Map auf und wiederholt keine
v7.13-Terminalklassifikation.

Am Anfang der gespeicherten PASS-Trajektorie gilt für die Nullmode

    omega_0^2 = 6.299255678190488e-09 > 0,

am Anschluss dagegen

    omega_0^2 = -5.800134743385255e-08 < 0.

Der erste nichtpositive gespeicherte Index ist 6120. Eine neue adiabatische
Vakuum-Initialisierung am Anschluss ist daher nicht definiert. Die Moden müssen
kontinuierlich aus der frühen positiven-Frequenz-Region geerbt werden.

## Mehrfachauflösung

Für acht physikalische Testschalen wurden 1025, 2049 und 4097 N-Knoten geprüft.
Die maximalen relativen Änderungen der Endamplituden sinken von
`1.287101234429903e-3` auf `3.321255753730055e-4`. Die Entwicklung ist endlich,
und alle schweren PV-Sektoren bleiben positiv. Die Wronskianfehler liegen jedoch
zwischen `3.880876384698695e-7` und `1.7493294293124961e-6` und bestehen das
vorab fixierte Produktionsgate `1e-11` nicht.

## Gateentscheidung

- Modenvererbung erforderlich: **GRÜN**;
- Anschluss-Neuinitialisierung: **VERBOTEN**;
- Float64-Wronskian-Kontrolle im tachyonisch verstärkten Band: **ORANGE**;
- vollständiges G22: **ORANGE**.

Der nächste zulässige Schritt ist eine reskalierte oder höherpräzise
symplektische Modenrepräsentation. Erst danach folgen Quantenquelle,
Ward-Identität und Mehrfachauflösung auf einem neuen M1-Kandidatensegment.

## Mehrpräzisionsabschluss des Modengates

Eine reine Float64-Projektion des Wronskians wurde geprüft und verworfen: Sie
erreichte nur ungefähr `2e-7` und erfüllte das unveränderte `1e-11`-Gate nicht.
Der akzeptierte Pfad propagiert die reelle symplektische Transfermatrix mit 60
Dezimalstellen, während die bereits auditierten Hintergrundkoeffizienten
unverändert bleiben.

Bei 1025, 2049 und 4097 N-Knoten liegen die relativen Wronskianfehler zwischen
`2e-50` und `3e-50`. Die maximalen relativen Endamplitudenänderungen fallen
monoton von `1.2871012344089553e-3` auf `3.3212557539674437e-4`.

Damit ist der Subgate **hochpräzise Modenvererbung GRÜN**. Das gesamte G22
bleibt ORANGE, bis dieselbe Mehrpräzisionsdarstellung in die renormierte
Quellassemblierung eingebunden ist und Ward- sowie selbstkonsistente
Kandidatentests bestanden sind.

## Renormierter Anschlussquellenwert

Der aufgelöste PV-Stress wurde in derselben 60-stelligen Darstellung
assembliert und anschließend mit den bereits kanonisch fixierten UV-Tails der
Ordnungen 0/2/4 sowie den eingefrorenen endlichen Gegenwirkungen kombiniert.
Alle drei renormierten Anschlussgrößen sind endlich und verfeinern sich
monoton. Grob-zu-fein sinken die relativen Änderungen:

- `rho_q`: `1.7940e-4 -> 4.9072e-5`;
- `p_q`: `3.3530e-3 -> 8.6562e-4`;
- `<chi²>_q`: `2.5759e-3 -> 6.6437e-4`.

Damit ist AP1-G22B für den **renormierten Anschlusswert GRÜN**. Offen bleiben
die hochpräzise Quellenhistorie, die Ward-Identität und die Rückkopplung auf
ein neues selbstkonsistentes M1-Kandidatensegment.

## Renormierte Quellenhistorie

Die 60-stellige PV-Propagation wurde auf jedem N-Knoten ausgewertet und mit
UV-Tails sowie endlichen Gegenwirkungen zu den vollständigen renormierten
Historien kombiniert. Die maximalen Verlaufunterschiede zwischen den drei
Auflösungen fallen für `rho_q`, `p_q` und `<chi²>_q` monoton und stimmen im
vorliegenden Audit mit den konservativen Endpunktmaxima überein.

AP1-G22C ist damit für die **geerbte renormierte Quellenhistorie GRÜN**. Der
Ward-Test wird absichtlich nicht zur neuen Klassifikation des eingefrorenen
v7.13-Laufs verwendet; er muss auf dem neuen selbstkonsistenten
M1-Kandidatensegment bestanden werden.

## Aussagegrenze

Dies ist ein numerischer Anschluss-Audit, keine Instabilitätsklassifikation des
Gesamtmodells, keine späte Hintergrundlösung und keine Vorhersage für H(z),
Wachstum oder Lensing.
