# Apeiron AP1 - Masterplan nach M-1-Freigabe (Latest)

**Version:** AP1.0-1.10 / v1.1-M1
**Datum:** 2026-09-02
**Start:** 17:43
**Status:** AP1-G22 PASS; AP1-R3-Strukturpreflight, unabhängiger synthetischer ungleicher-Zeit-Referenzpfad, lokales Variationsmanifest und exakter `c_m`-Wirkungsanker PASS; M1-Multiskalen-, Log-Transport-, UV-Tail→Resolved-Handoff-, begrenzte gekoppelte Moving-Split-Hintergrundreferenz und erste verdoppelte logarithmische Präfixstufe bis relatives `N=0.04` PASS; nächste logarithmische Stufe, Produktionstoleranzen, Gegenwartsanker, physikalischer Antwortkern, Langzeitstabilität und physikalische Kalibrierung offen; keine Beobachtungskurven erzeugt
**Klassifikation:** **ORANGE**; die zuvor notwendige Materiegrundannahme ist autorisiert, die verbleibenden wesentlichen Lücken sind technisch beziehungsweise durch Randkalibrierung zu schließen

## 1. Unveränderter Freeze

- Apeiron/AME-1 v7.13, Stage 0 bleibt terminaler `HARD_PASS`.
- HARD-PASS-Endpunkt: `tau = 0.47878124999999994`.
- Benachbarter v6.74-NONPASS: `tau = 0.47878125`.
- Die Float64-Kreuzung bleibt abgeschlossen.
- Keine v7.13-Initialisierung, Residuenrechnung, Terminaldiagnostik oder Klassifikation wurde wiederholt.
- Kein Solver, keine Physical Map, keine Bisektion und kein v7.14 wurden gestartet.
- Kein NONPASS-Artefakt wurde als Seed verwendet.

AP1 ist ein neues analytisches Beobachtbarkeits-Audit. Es ändert weder die v7.13-Physik noch deren Gates.

## 2. Autorisierte Quellen und Integritätsbefund

Die drei autoritativen Startdateien und zunächst ausschließlich die neun vorgegebenen AP1-Quellen wurden geladen. Nach M-1 wurden zusätzlich die beiden in der kovarianten Vervollständigung ausdrücklich als operativ maßgeblich benannten Latest-Dateien `APEIRON_CANONICAL_MODEL_SPECIFICATION_LATEST.md` und `APEIRON_V7_13_GATE_SPECIFICATION_LATEST.json` geladen. Die fünf Phase-A-Fachdokumente und das aktuelle Manuskript stimmen mit ihren maßgeblichen SHA-256-Ankern überein.

Zwei dokumentarische Abweichungen wurden fail-open nur für die analytische Inhaltsauswertung, aber fail-closed für eine Hash-Identitätsbehauptung behandelt:

1. Der materialisierte Appendix A hat SHA-256 `2c2c5ba7b71182d731482a83b2206eeb34bd465d0531da89a465a061212841c6`, während die Sicherung und Publication Meta `afcb9f0b70e749b6b7ca6abeeac383a6016ded827dac08121dad5ffb07c17c30` registrieren. Inhalt, Titel, neun Seiten und prospektiver Status stimmen; Byteidentität ist nicht bestätigt.
2. Das materialisierte `APEIRON_THEORY_DEVELOPMENT_META_LATEST.json` hat SHA-256 `7abbe3d6dc150d7fcbe1462c84423f4927a4ca93cb2aa24c6ce5f06a3bc65f68`, während die beiden älteren Theorie-Artefaktblöcke im Handoff `7cf9caadbe091e309edcb3d3ad83337bcef55ef9a16009b42789744b8efc9905` nennen. Der Inhalt beschreibt den späteren C0.35-/Phase-A-Stand; die Gleichungsdokumente selbst sind hashkonsistent.

Diese Abweichungen verändern kein AP1-Gleichungsergebnis, müssen aber vor einer formalen AP1-Paketfreigabe bereinigt werden.

## 3. AP1.0 - Freeze und Inventar

Der vorhandene minimale lokale kovariante Kandidat ist

    S_M0 = Integral sqrt(-g) [
        (M_pl,ren^2/2) R
        - 1/2 (grad sigma)^2
        + P(X,sigma,theta)
        - 1/2 (grad chi)^2
        - 1/2 m_chi^2(sigma,theta) chi^2
    ] + S_ct,

mit

    X = -1/2 g^(mu nu) grad_mu theta grad_nu theta.

Auf homogenem FLRW gilt

    rho_AME = 1/2 dot(sigma)^2 + 2 X P_X - P,
    p_AME   = 1/2 dot(sigma)^2 + P,
    rho_AP  = rho_AME + rho_q,
    p_AP    = p_AME + p_q,
    rho_tot = rho_AP + rho_b + rho_c + rho_gamma + rho_nu,
    p_tot   = p_AP + p_b + p_c + p_gamma + p_nu,
    3 M_pl,ren^2 H^2 = rho_tot,
    dot(H) = -(rho_tot+p_tot)/(2 M_pl,ren^2),
    dot(N) = H,  N = ln(a).

Der numerische Zeitparameter ist durch `tau = H_star t` definiert. `H_star` ist in den autorisierten AP1-Quellen jedoch nicht in physikalischen Einheiten kalibriert. Eine direkte Rotverschiebungszuordnung ist ausdrücklich als offen registriert.

Bewiesene Aussagegrenze: Der lokale klassische Zweifeld-Hochfrequenzblock ist unter den registrierten Bedingungen gesund. Die vollständige semiklassische Linearantwort ist nicht geschlossen.

## 4. AP1.1 - Physikalische tau-Zuordnung

Strukturell folgt eindeutig

    t(tau) - t_ref = (tau-tau_ref)/H_star,
    N'(tau) = H(tau)/H_star,
    a(tau)/a_ref = exp[N(tau)-N_ref].

Nach Wahl eines heutigen Ankers `tau_0` mit `a(tau_0)=1` wäre

    1+z(tau) = exp[N(tau_0)-N(tau)].

Da der eingefrorene Lauf `H>0` gatet, ist `N'(tau)>0` für `H_star>0`; damit ist `a(tau)` streng monoton steigend und `z(tau)` streng monoton fallend. Die Abbildung ist auf dem gegateten Intervall invertierbar.

Nicht eindeutig aus dem bestehenden autorisierten Stand folgen:

- der numerische Wert von `H_star` in s^-1 oder km s^-1 Mpc^-1;
- welcher Trajektorienpunkt `tau_0` das beobachtete `z=0` darstellt;
- die Normierung `N(tau_0)=0` beziehungsweise `a(tau_0)=1` als Randbedingung;
- ob der gespeicherte Lauf überhaupt den späten kosmologischen Bereich bis `z=0` abdeckt.

Damit ist die physikalische Zuordnung mathematisch parametrisierbar, aber noch nicht eindeutig beobachtbar kalibriert.

## 5. AP1.2 - Hintergrundobservablen

Formal sind ableitbar:

    H_phys(tau) = H_star N'(tau),
    w_tot(tau) = p_tot/rho_tot
               = -1 - (2/3) d ln(H)/dN,

und, falls mit `ap` ausdrücklich der gekoppelte sigma-theta-chi-Sektor gemeint ist,

    w_ap(tau) = [1/2 dot(sigma)^2 + P + p_q]
                /[1/2 dot(sigma)^2 + 2 X P_X - P + rho_q].

M-1 legt zusätzlich eine beobachtungsübliche effektive Dunkelenergiegröße nach Abzug derselben Standardkomponenten wie im Nullmodell fest. Sie ist nicht identisch mit der obigen mikrophysikalischen Definition. Primär bleibt `w_AP,micro=p_AP/rho_AP`; `w_DE,eff` wird separat ausgewiesen.

Weder `H(z)` noch `w_ap(z)` sind deshalb aus den autorisierten Quellen numerisch eindeutig bestimmbar. Es wurden keine Werte oder Kurven erzeugt.

## 6. AP1.3 - Lineare Störungsschließung

Für den lokalen klassischen M0-Sektor ist in flacher Eichung `Q=(Q_sigma,Q_theta)^T` die reduzierte quadratische Wirkung bekannt:

    S_local^(2) = 1/2 Integral a^3 [
        dot(Q)^T K dot(Q) + 2 dot(Q)^T D Q
        - a^-2 grad(Q)^T G grad(Q) - Q^T M Q
    ],

    K = diag(1, P_X+2 X P_XX),
    G = diag(1, P_X).

Die vollständige semiklassische Gleichung benötigt dagegen für jeden Fouriermodus einen retardierten Gedächtniskern:

    K_local ddot(Q_k) + C_local dot(Q_k)
    + [k^2 G_local/a^2 + M_local] Q_k
    + Integral_(t0)^t Sigma_k^R(t,t') Q_k(t') dt' = 0.

`Sigma_k^R` beziehungsweise die zugrunde liegenden gekoppelten Stress-/Portalantworten `Pi_AB^R` wurden nicht berechnet und können aus `rho_q(t)`, `p_q(t)` und `<chi^2>_q(t)` nicht rekonstruiert werden. Eine lokale Fluid- oder Schallgeschwindigkeitsersatzschließung wäre erfundene neue Physik und wurde nicht eingesetzt.

AP1-R3 besitzt inzwischen einen unabhängigen synthetischen Zweipfad-Referenztest: Der direkte Fockraum-Kommutator und die Wightman-/Wick-Konstruktion stimmen bis `1.942890293094024e-16` überein. Ein lokales Manifest registriert neun Kontaktvariationen, sieben Gegenwirkungsfamilien und die getrennte Zustandsvariation. Der zuvor offene `c_m`-Term ist aus der hashgebundenen kanonischen Laufzeitquelle eindeutig als `S_ct,c_m = Integral sqrt(-g) [+(C_chi2/2) m_chi^2]` verankert. Dies validiert Operatoralgebra, lokalen Variationsanker und Datenfluss, ersetzt aber ausdrücklich weder einen neuen AP1-M1-Hintergrund noch einen renormierten physikalischen Kern.

M-1 ergänzt nun ausdrücklich `S_b+S_c+S_gamma+S_nu`, jeweils ausschließlich minimal an `g_mu_nu` gekoppelt und ohne direkte `sigma`-/`theta`-Kopplung. Dadurch sind die Standard-Kontinuitäts-, Euler- und Boltzmann-Gleichungen sowie `Delta_m` definiert. Die Potentiale und ihre Rückwirkung bleiben dennoch ohne den semiklassischen Antwortkern ungeschlossen.

## 7. AP1.4 - Stabilitätsgates

**Grün, lokal klassisch und hochfrequent:**

- `M_pl,ren^2 > 0`;
- `P_X > 0`;
- `P_X+2 X P_XX > 0`;
- `c_sigma^2=1`;
- `c_theta^2=P_X/(P_X+2 X P_XX)` und unter den eingefrorenen Bedingungen `0<c_theta^2<=1`;
- lokaler Tensorsektor `c_T^2=1`;
- keine zusätzlichen lokalen propagierenden Vektormoden.

**Offen:**

- Eigenwerte und Zeitskalen der endlichen-Frequenz-Massenmatrix;
- mögliche tachyonische Bereiche des quantisierten `chi`-Sektors;
- globale, Langzeit-, nichtlineare und semiklassische Stabilität;
- Kausalität, Ward-Identität, UV-Endlichkeit und Beschränktheit des nichtlokalen Antwortkerns.

Der lokale Hochfrequenzbefund ist kein vollständiger Stabilitätsbeweis.

## 8. AP1.5 - Beobachtungsfunktionen

Es wurden Definitionen und ein Export-Schema versioniert, aber keine Apeiron-Kurven. Der gewöhnliche Materiesektor ist durch M-1 nun festgelegt. Ohne eindeutige `tau-z`-Abbildung und semiklassische Antwortschließung sind folgende Größen weiterhin **nicht eindeutig berechenbar**:

- `delta_m(k,z)`;
- `f sigma_8(z)`;
- `mu(k,z)`;
- `eta(k,z)`;
- `Sigma(k,z)`;
- Lensing- und Wachstumsabweichungen gegenüber LambdaCDM.

Diese Nichtvorhersage ist eindeutig und falsifikationsrelevant: Der gegenwärtige Stand darf nicht als quantitative Beobachtungstheorie ausgegeben werden.

## 9. AP1.6 - Faire LambdaCDM-Nullhypothese

Die Nullhypothese wird als räumlich flaches GR-LambdaCDM mit derselben gewöhnlichen Materie-/Strahlungsdefinition, denselben primordialen Anfangsbedingungen, denselben Neutrinoannahmen und identischen Auswertefenstern definiert. Vor Datenkontakt sind zu fixieren:

- `H0`, `Omega_b`, `Omega_c`, `Omega_r`, Neutrinosektor und `Omega_Lambda` beziehungsweise ihre Priorbehandlung;
- `A_s`, `n_s` und Anfangszeit; keine nachträgliche Gleichsetzung von `sigma_8(z=0)`, wenn gerade Wachstum getestet wird;
- identische `k`- und `z`-Gitter, Transferfunktionen, Bias-/Kalibrierungsnuisances und Datenmasken;
- Vergleichsgrößen `Delta H/H_LCDM`, `Delta(f sigma8)`, `mu-1`, `eta-1`, `Sigma-1`;
- vorab festgelegte Akzeptanz- und NONPASS-Kriterien.

Im LambdaCDM-Referenzfall gelten bei den hier verwendeten Definitionen `mu=eta=Sigma=1` (unter Vernachlässigung bekannter Standardmodell-Anisotropiespannung in dem jeweils spezifizierten Bereich).

## 10. AP1.7 - Klassifikation

| Teil | Ergebnis | Farbe |
|---|---|---|
| Freeze und Gleichungsinventar | konsistent | GRÜN |
| Dimensionale tau-Abbildung | formal herleitbar | GRÜN |
| physikalischer `tau-a-z`-Anker | nicht festgelegt | ORANGE |
| lokale klassische Hochfrequenzstabilität | unter registrierten Bedingungen | GRÜN |
| endliche/global-semiclassische Stabilität | nicht nachgewiesen | ORANGE |
| kausaler Quantenantwortkern | Struktur, unabhängiger synthetischer Referenzpfad, lokales Manifest und exakter `c_m`-Wirkungsanker bestanden; physikalischer Kern nicht berechnet | ORANGE |
| gewöhnlicher Materiesektor für `delta_m` | M-1 minimal gekoppelt festgelegt | GRÜN |
| quantitative AP1-Kurven | wegen Kalibrierung und Antwortkern nicht bestimmbar | ORANGE als Freigabegate |
| empirischer Vergleich | nicht begonnen | gesperrt |

**AP1-Gesamtklassifikation: ORANGE.** Die zuvor notwendige neue Materiegrundannahme wurde als M-1 ausdrücklich autorisiert und geschlossen. Es bleibt keine bekannte rote Grundannahmensperre; quantitative Vorhersagen warten jedoch weiterhin auf die physikalische Kalibrierung, den bereits spezifizierten Quantenantwortkern und die vollständigen Stabilitätsgates. Weder ein Widerspruch noch eine Instabilität wurde gefunden.

## 11. Sperren und nächster zulässiger Schritt

AP2 und AP3 bleiben gesperrt. AP1 wird autonom entlang folgender Restkette fortgesetzt:

1. die nächste verdoppelte logarithmische `N`-Präfixstufe vorab deklarieren und mit demselben bestandenen gekoppelten Moving-Split-Solver prüfen, danach erst Produktionstoleranzen einfrieren und erst dann einen Gegenwartsanker-Kandidaten prüfen;
2. Komponentenschließung und eichinvariante Skalarprojektion vervollständigen;
3. dokumentierten Nicht-Produktionspilot ausführen und die physikalischen Toleranzen zusätzlich an ein unabhängiges Rundungs-/Fehlerbudget binden, bevor ein Produktionslauf beginnt;
4. kausalen, renormierten CTP/in-in-Antwortkern gemäß Phase A3 berechnen und seine Ward-, UV-, Regulator-, Wronskian-, Zeit-, Impuls- und Gedächtnisgates prüfen;
5. endliche-Frequenz- und Langzeitstabilitätsprüfung;
6. erst danach Kurvenfreeze und Datenvergleich.

Keine dieser Entscheidungen darf rückwirkend v7.13 umdeuten.

Der erste Punkt ist in APEIRON_AP1_M1_BACKGROUND_SPEC_LATEST.md spezifiziert: Die Langzeitrechnung verwendet N=ln(a) statt eines gleichförmigen tau-Gitters und wird als neues Zwei-Rand-/Matchingproblem zwischen einem frühen HARD-PASS-Zustand und dem Gegenwartsanker formuliert. Die begrenzte gekoppelte Referenz über relatives `N=0` bis `0.02` und die erste verdoppelte logarithmische Präfixstufe bis `N=0.04` sind bestanden; die nächste Stufe, der Langlauf, Produktionstoleranzen und der Gegenwartsanker wurden noch nicht gerechnet beziehungsweise eingefroren.

Der isolierte Hintergrund-Preflight ist implementiert und bestand zunächst sechs Tests. Er dekodiert ausschließlich den exakt gehashten HARD-PASS-Zustand, bestätigt den kurzen Umfang `Delta N=0.09959140184968283` und hat den alten Solver sowie die Physical Map nicht ausgeführt.

AP1-R2a ist nun abgeschlossen. Der gemeinsame Vor-Datenkontakt-Pilotvektor ist mit `H0=67.4 km/s/Mpc`, `omega_b=0.0224`, `omega_c=0.120`, `T_gamma0=2.7255 K`, `N_eff=3.046` und dem Planck-Basisschema aus zwei masselosen plus einem massiven Neutrino mit `m_nu=0.06 eV` eingefroren. Die massive Spezies wird aus der thermischen Fermi-Dirac-Verteilung integriert, nicht über einen abrupten Materie-/Strahlungswechsel angenähert. Derselbe Parameter- und Neutrinocode ist für Apeiron und die LambdaCDM-Nullhypothese vorgeschrieben.

Der kombinierte Preflight besteht 13 Tests einschließlich relativistischem und nichtrelativistischem Grenzfall, Kontinuität und Positivität. AP1-G20 ist GRÜN. Ein neuer Hintergrundlauf bleibt fail-closed gesperrt, jetzt ausschließlich bis die renormierte `chi`-Hintergrundschließung auf der neuen Trajektorie implementiert ist. Es wurden weiterhin keine Kurven oder Fits erzeugt.

AP1-R2b hat den ersten isolierten Quantenschließungsblock erreicht. Ein neuer
`N=ln(a)`-parametrisierter Modenkern übernimmt Portalmasse, PV-Struktur und
Yoshida-Mittelpunktentwicklung hashgebunden aus der kanonischen Runtime, ohne
deren Solver oder Physical Map auszuführen. Die flachen endlichen
Renormierungsbedingungen, der aufgelöste PV-Stress und der UV-Tail der
adiabatischen Ordnung 0 sind portiert. Dreizehn neue Tests bestehen,
einschließlich Wronskian, Quellenhash, PV-Momenten, Flachraumgegenwirkungen und
Tail-Quadraturkonvergenz.

AP1-G21 blieb in diesem ersten Teilstand ORANGE: Vor Freigabe von `rho_q(N)`,
`p_q(N)` und `<chi²>_q(N)` waren die lokalen adiabatischen
Krümmungsordnungen 2 und 4 auf das neue N-Gitter zu portieren. AP1-R2c wurde
nicht gestartet.

Die Krümmungsordnungen 2 und 4 sind inzwischen ebenfalls portiert. Der
synthetische Referenztest zeigt die erwartete adiabatische Hierarchie und eine
letzte UV-Oktave von etwa `1.50e-5` relativ zum gesamten Ordnung-2/4-Tail.
Sechzehn R2b-Tests bestehen. AP1-G21 bleibt dennoch ORANGE, bis Ward-Identität
und Mehrfachauflösung auf einer neuen AP1-M1-Kandidatentrajektorie bestanden
sind; synthetische Referenzdaten werden nicht als Produktionsphysik
umgedeutet.

Die anschließenden dreistufigen analytischen Canaries bestehen ebenfalls.
Ward-Abweichung und Endquellen konvergieren, der Wronskian bleibt unter
`1.1e-14`; insgesamt bestehen 17 R2b-Tests. AP1-G21 wird deshalb für die
lokale Schließungsimplementierung GRÜN. Das getrennte neue AP1-G22 hält die
Ward- und Mehrfachauflösungsprüfung auf der erst in R2c zu erzeugenden
selbstkonsistenten Kandidatentrajektorie ORANGE. R2c darf damit beginnen, aber
noch keine Produktionskurve freigeben.

## 12. AP1-R2c – Modenvererbung am PASS-Anschluss

Der exakte HARD-PASS-Zustand wurde aus dem Reproduzierbarkeitspaket unter
seinem autoritativen SHA-256-Anker wiederhergestellt. Eine namensähnliche
Stage-0-Lösungsdatei mit abweichendem Hash wurde fail-closed verworfen.

Der neue, isolierte Vererbungs-Audit zeigt: Die physikalische Nullmode beginnt
mit positiver Frequenz, durchläuft aber ab gespeichertem Index 6120 ein
tachyonisches Band und besitzt am Anschluss `omega_0^2<0`. Deshalb darf R2c
dort kein neues adiabatisches Vakuum setzen. Die Modenzustände müssen aus der
frühen PASS-Trajektorie kontinuierlich geerbt werden.

Drei Auflösungen sind endlich und zeigen fallende Endamplitudenänderungen.
Die Wronskianabweichung bleibt mit ungefähr `1e-6` jedoch über dem fixierten
Produktionsgate `1e-11`. AP1-G22 bleibt daher ORANGE. Der nächste Schritt ist
eine reskalierte oder höherpräzise symplektische Darstellung; erst nach deren
PASS darf das selbstkonsistente M1-Kandidatensegment gerechnet werden.

### R2c-Mehrpräzisionsgate

Ein bloßes Float64-Nachprojizieren wurde wegen eines verbleibenden Fehlers von
ungefähr `2e-7` nicht akzeptiert. Die neue reelle symplektische Propagation mit
60 Dezimalstellen erreicht auf drei Auflösungen Wronskianfehler von
`2e-50` bis `3e-50`. Zugleich sinkt die maximale Endamplitudenänderung bei
Verfeinerung von `1.287e-3` auf `3.321e-4`.

AP1-G22A ist damit GRÜN. AP1-G22 bleibt ORANGE, weil Quellassemblierung,
Ward-Identität und selbstkonsistentes Kandidatensegment noch nicht in derselben
Mehrpräzisionsdarstellung geprüft wurden.

### R2c-renormierter Anschlusswert

Der 60-stellige aufgelöste PV-Stress ist nun mit den kanonischen UV-Tails der
Ordnungen 0/2/4 und den eingefrorenen endlichen Gegenwirkungen kombiniert.
`rho_q`, `p_q` und `<chi²>_q` sind endlich; ihre Auflösungsänderungen fallen
jeweils monoton. AP1-G22B ist für den renormierten Anschlusswert GRÜN.

Noch offen sind die hochpräzise Quellenhistorie, der Ward-Test und die
selbstkonsistente Rückkopplung auf das neue M1-Kandidatensegment. G22 insgesamt
bleibt deshalb ORANGE.

### R2c-renormierte Quellenhistorie

Die vollständigen renormierten Verläufe von `rho_q`, `p_q` und `<chi²>_q`
sind nun auf allen drei N-Auflösungen endlich und zeigen monoton fallende
maximale Verlaufunterschiede. AP1-G22C ist GRÜN.

Diese Prüfung wird nicht als erneute v7.13-Ward- oder Terminalklassifikation
ausgegeben. Der verbleibende G22-Schritt ist ein neues, selbstkonsistentes
M1-Kandidatensegment mit geerbten Moden, Rückkopplung, Ward-Identität und
Mehrfachauflösung.

### Erster selbstkonsistenter Kurzsegment-Pilot

Ein neues Segment mit `Delta N=1e-7`, 17 Kandidatenknoten, 1025 geerbten
Historienknoten, acht Modenschalen und 60 Dezimalstellen wurde über 16
unterrelaxierte Fixpunktschritte gerechnet. Der alte Solver und die Physical
Map wurden nicht aufgerufen.

Die Quellenänderung fällt monoton von `0.4404` auf `9.664e-4`; `H>0`,
`P_X>0` und `K>0` bleiben erhalten. Der Pilot ist dennoch kein PASS:
Friedmannresiduum `4.465e-3` und Ward-Abweichung `2.370e-2` liegen über den
Produktionsanforderungen. G22 bleibt ORANGE. Als Nächstes folgen konsistente
Enditeration und Kandidaten-Mehrfachauflösung; Toleranzen werden nicht gelockert.

### Konsistente Endauswertung und Mehrfachauflösung

Vor den 33- und 65-Knoten-Läufen wurden die Schwellen eingefroren:
Friedmann `1e-6`, Ward `2e-6`, Fixpunktänderung `1e-4` und Wronskian `1e-11`;
zusätzlich ist monotone Verfeinerung erforderlich.

Eine erste Mehrfachauflösung lokalisierte eine numerische Anschlusskrankheit:
Die lokalen adiabatischen UV-Ordnungen 2/4 waren über ein Gitter differenziert
worden, dessen Schrittweite am PASS-Anschluss abrupt um mehrere Größenordnungen
fiel. Die korrigierte Implementierung erbt weiterhin die Moden über die volle
Historie, wertet die lokalen UV- und Gegenwirkungsterme aber ausschließlich auf
dem neuen Kandidatengitter aus. Dies ändert keine Physik und keinen Freeze.

Danach verbessert sich bei 17 Knoten die Quellenänderung auf `8.569e-5`,
Friedmann auf `1.561e-3` und Ward auf `5.996e-3`. Die Mehrfachauflösung besteht
dennoch nicht: Bei 33 Knoten beträgt Friedmann `7.045e-4`, Ward `6.519e-3` und
die Quellenänderung wächst auf `6.874e-1`; bei 65 Knoten verlässt die Picard-
Iteration den positiven-H-Ast. Auch Relaxation `0.1` statt `0.5` kontrahiert
nicht. Der Wronskian bleibt durchgehend bei ungefähr `1e-49`.

Damit ist nicht die geerbte Modenpräzision, sondern die einfache Picard-
Rückkopplung der aktuelle technische Blocker. G22 bleibt **ORANGE/NOT PASS**.
Als nächster konservativer Pfad wird ein gedämpftes Anderson- oder
Newton-Krylov-Verfahren implementiert und anschließend dasselbe eingefrorene
17/33/65-Gate wiederholt. Produktionskurven bleiben gesperrt.

### Gedämpfter Anderson-Pilot

Die vollgitterige Anderson-Mischung auf 33 Knoten wurde skaliert, mit Armijo-
Schrittsicherung und unveränderter punktweiser Quellenschwelle gerechnet. Sie
erreicht als beste normierte Quellenabweichung nur `2.098e-3` und konvergiert
nicht. Eine glatte Chebyshev-Darstellung wurde anschließend mit Grad 4 und 8
geprüft, um unphysikalische Gitterrichtungen zu entfernen, ohne die Gleichungen
oder die punktweise Gate-Norm zu ändern.

Grad 8 erreicht einen Koeffizientenfehler `2.887e-4`; der unabhängige
Projektionsfehler bleibt jedoch `1.452e-3` und der punktweise Quellenfehler
`1.363e-3`. Friedmann (`8.122e-1`) und Ward (`6.001e-3`) bestehen nicht,
während Expansion, lokale kinetische Gates und der Wronskian (`6.4e-50`)
erhalten bleiben. Anderson ist daher ebenfalls **NOT PASS**.

Die gemeinsame Diagnose von Picard und Anderson ist eine steife implizite
Rückkopplung der lokalen adiabatischen Ordnungen 2/4, die bis zu höheren
Hintergrundableitungen enthalten. Der nächste technische Pfad ist eine
gekoppelte implizite DAE-Formulierung mit analytischen Ableitungsvariablen,
gesichertem Newton-Krylov-Schritt und expliziter Zwangsprojektion. Das ist eine
numerische Reformulierung der vorhandenen Schließung, keine neue Physik.
Alle 46 Regressionstests bestehen; G22 bleibt ORANGE.

### Impliziter DAE-Preflight

Die DAE ist nun als quadratisches Lobatto-Kollokationssystem spezifiziert.
Gesucht werden an `n` Knoten vier klassische Hintergrundgrößen, drei
renormierte Quantenquellen und der skalare Anschlussparameter `N_seed`, also
`7n+1` Unbekannte. Der positive Hubble-Ast wird aus Friedmann algebraisch
bestimmt; lokale UV-Ableitungen entstehen aus derselben globalen
Differentiationsmatrix und nicht aus einer äußeren Spline-Schleife.

Der 17-Knoten-Preflight besitzt `120` Gleichungen für `120` Unbekannte.
Polynomcanaries bis Grad 4 zeigen relative Ableitungsfehler von höchstens
`2.38e-14`. Nach Verschärfung der rein numerischen Anschlusswurzel von
`rtol=1e-12` auf `1e-14` stimmt der algebraische Hubblewert relativ auf
`3.046e-11` mit dem HARD-PASS-Anschluss überein. Vier neue DAE-Tests und
insgesamt 50 AP1-Tests bestehen.

AP1-G22D ist für die **Formulierung und den strukturellen Preflight GRÜN**.
Das Gesamtgate G22 bleibt ORANGE, weil der vollständige `7n+1`-Residualvektor
und sein gesicherter Newton-Krylov-Solve noch auszuführen sind. Keine
Produktionskurve wurde freigegeben.

### Vollständige DAE-Residualassemblierung

Der vollständige 17-Knoten-Vektor ist nun implementiert: vier
Hintergrund-Kollokationsblöcke mit exakten Anschlusszeilen, drei algebraische
renormierte Quellenblöcke und eine skalare `N_seed`-Anschlussgleichung. Die
UV-Ordnungen 2/4 verwenden innerhalb dieses Pfades ausschließlich die globale
Lobatto-Ableitung; die aufgelösten PV-Moden bleiben 60-stellig über die volle
PASS-Historie geerbt.

Der Startvektor liefert 120 endliche Residuen für 120 Unbekannte. Die
skalierten Anfangsnormen sind Hintergrund `6.821e-4`, Quelle `1.033e1` und
Anschluss `6.110e-11`. `H`, `P_X` und `K` bleiben positiv; der Wronskian ist
`5.4e-50`. Der große Quellblock ist ausdrücklich nur das Startresiduum vor
Newton-Krylov und kein Kandidaten-PASS.

Drei neue Residualtests und insgesamt 53 AP1-Tests bestehen. AP1-G22E ist für
die **Residualassemblierung GRÜN**; G22 bleibt ORANGE bis zum gesicherten
Newton-Krylov-Solve und der anschließenden 17/33/65-Verfeinerung.

### Direkter 17-Knoten-Newton-Krylov-Pilot

Ein auf sechs äußere Schritte begrenzter LGMRES/Newton-Krylov-Pilot mit
Armijo-Sicherung wurde ausgeführt. Der Anfangswert der skalierten Maximalnorm
ist `1.0329e1`. Die vorgeschlagenen Iterationszustände liegen bei ungefähr
`4.08e3` und verbessern sich nur geringfügig; kein Zustand unterschreitet den
Startwert. Es gab keine Verletzung der Positivitätsbarrieren. Der beste Zustand
bleibt daher bytegleich der physikalische Startguess mit Wronskian `5.4e-50`.

Der direkte Solve ist **NOT CONVERGED** und wird nicht als Kandidat ausgegeben.
Die Diagnose ist starke Konditionierung durch die lokalen UV-Ordnungen 2/4.
Als nächster konservativer numerischer Pfad wird eine Homotopie eingeführt,
welche diese bereits vorhandenen Terme von `lambda=0` bis zum unveränderten
Zielsystem `lambda=1` fortsetzt. Dies ändert keine Endgleichung und lockert
keine Schwelle. G22 bleibt ORANGE.

### UV-Homotopie – Basisstufe `lambda=0`

Die lokalen UV-Ordnungen 2/4 wurden ausschließlich als numerischer
Fortsetzungsparameter `lambda` eingeführt. Bei `lambda=1` ist das Zielsystem
exakt unverändert. Die Startnorm skaliert nahezu linear: `8.966e-4` bei
`lambda=0`, `1.038e-1` bei `0.01`, `1.033` bei `0.1` und `1.033e1` bei `1`.

Zwei begrenzte Basisläufe wurden ausgeführt. Der verlängerte zwölfstufige Lauf
senkt die beste Maximalnorm auf `1.974e-4`. Die Endblöcke sind Hintergrund
`1.974e-4`, Quelle `1.617e-4`, Anschluss `7.986e-5`; `H`, `P_X`, `K` bleiben
positiv und der Wronskian ist `3.8e-50`. Vier nichtphysikalische Trialschritte
wurden von der Sicherung verworfen.

Die Basisstufe liegt damit nur noch etwa Faktor 2 über der unveränderten
`1e-4`-Schwelle, ist aber **NOT PASS**. Der vollständige beste 120-Komponenten-
Zustand ist im Latest-Report gespeichert. Der nächste Lauf muss exakt diesen
Checkpoint fortsetzen; erst nach `lambda=0`-PASS darf `lambda` adaptiv erhöht
werden. Insgesamt bestehen 55 AP1-Tests.

### UV-Homotopie – geschlossene Fortsetzungsbahn bis `lambda=1e-5`

Der gespeicherte 120-Komponenten-Zustand wurde ohne Neuinitialisierung exakt
fortgesetzt. Die Basisstufe `lambda=0` unterschreitet nach zwei weiteren
Newton-Aktualisierungen die unveränderte Schwelle mit Maximalnorm `7.506e-5`.
Damit ist die Basisstufe GRÜN.

Ein unmittelbarer Sprung von dort auf `lambda=1e-5` scheiterte zunächst bei
`5.498e-1`. Dieser Lauf bleibt als Konditionierungsdiagnose erhalten und wurde
nicht als Seed verwendet. Adaptive Schritte über `1e-10`, `1e-9`, `1e-8`,
`1e-7`, `1e-6`, `2e-6` und `5e-6` konvergierten anschließend. Vom letzten
konvergierten Nachbarpunkt aus erreicht auch `lambda=1e-5` nach fünf
Aktualisierungen die Maximalnorm `9.418e-5`.

Am aktuellen Endpunkt betragen die skalierten Blöcke Hintergrund `2.532e-6`,
Quelle `9.418e-5` und Anschluss `5.609e-7`. `H`, `P_X` und `K` bleiben positiv,
der Wronskian liegt bei `5.8e-50`, und es gab auf der erfolgreichen Bahn keine
unphysikalischen Trialschritte. Der frühere Fernstart war daher ein
Schrittweiten- und Konditionierungsproblem, kein nachgewiesener physikalischer
Widerspruch.

AP1-G22F ist für die lokale 17-Knoten-Fortsetzung bis `lambda=1e-5` GRÜN.
G22 insgesamt bleibt ORANGE, bis `lambda=1` erreicht und die unveränderten
17/33/65-Gates bestanden sind. Alle 56 Regressionstests bestehen;
Beobachtungskurven bleiben gesperrt.

### UV-Homotopie – lokaler Konditionierungsrand bei `lambda=4e-5`

Die adaptive Bahn wurde weiter über `1.2e-5`, `1.25e-5`, `1.5e-5`, `2e-5`
und `3e-5` bis `3.9e-5` geschlossen. Am höchsten GRÜN-Punkt beträgt die
Maximalnorm `9.611e-5`; die Blöcke Hintergrund, Quelle und Anschluss liegen bei
`1.662e-6`, `9.611e-5` und `4.383e-7`. Wronskian und Positivitätsgates bleiben
mit `3.0e-50` beziehungsweise positiven `H`, `P_X` und `K` intakt.

Ein Sprung auf `5e-5` ist nicht konvergent. Zwei Läufe auf `4e-5` mit
Krylov-Differenzskalen `1e-8` und `1e-9` liefern übereinstimmend den
unverbesserten Startwert `1.001757e-4`, also nur `1.757e-7` oberhalb des
unveränderten Gates. Es gab keine nichtphysikalischen Trials. Der Befund ist
eine eng lokalisierte numerische Konditionierungsgrenze, keine physikalische
Instabilität.

Der Homotopielöser akzeptiert nun einen am neuen Level bereits gültigen Seed
ohne unnötige Newton-Aktualisierung. Ein neuer Regressionstest friert dieses
fail-safe Verhalten ein. Insgesamt bestehen 57 Tests. G22F ist bis
`lambda=3.9e-5` GRÜN; G22 bleibt ORANGE. Nächster Pfad ist ein konservativer
Prädiktor beziehungsweise eine Vorconditionierung für den Übergang über
`4e-5`, ohne Änderung von Gleichungen oder Schwellen.

### UV-Homotopie – begrenzte Prädiktorbank bis `lambda=1.3465e-4`

Der einfache letzte Secant verschlechterte den `lambda=4e-5`-Residual und
wurde verworfen. Statt eines fest verdrahteten Tangentenpaares wurde eine
deterministische Bank aus höchstens acht benachbarten konvergierten Secanten
implementiert. Jeder Prädiktor wird am vollständigen Zielsystem ausgewertet;
gewählt wird ausschließlich der physikalisch gültige Kandidat mit der kleinsten
Maximalnorm. Die Bank ändert nur den Startwert, weder Gleichungen noch Gates.

Damit schließt `lambda=4e-5` mit `3.403e-5`, `5e-5` mit `2.745e-5` und `1e-4`
mit `5.847e-5`. Nach zwei dokumentierten Nicht-PASS-Sprüngen auf `2e-4` und
`1.5e-4` wurde die Schrittweite adaptiv reduziert. Die Bahn besteht danach bei
`1.25e-4`, `1.33e-4`, `1.34e-4`, `1.345e-4`, `1.346e-4` und `1.3465e-4`.

Der höchste GRÜN-Punkt liegt bei `lambda=1.3465e-4` mit Maximalnorm
`9.9965e-5`. Hintergrund, Quelle und Anschluss betragen `1.884e-6`,
`9.9965e-5` und `3.999e-7`; der Wronskian ist `5.0e-50`, `H`, `P_X` und `K`
bleiben positiv. Der Punkt `1.4e-4` bleibt mit `1.064e-4` ORANGE und wurde nie
als Seed verwendet.

Ein fünfter Homotopietest friert die residualbasierte Prädiktorauswahl ein;
insgesamt bestehen 58 Tests. G22F ist bis `lambda=1.3465e-4` GRÜN, G22 bleibt
bis `lambda=1` und den 17/33/65-Gates ORANGE. Beobachtungskurven bleiben
gesperrt.

### UV-Homotopie – Quellenblock-Bank bis `lambda=1.463e-4`

Die Quellenresiduen sind blockgleich zu den 51 skalierten algebraischen
Quellunbekannten angeordnet. Eine feste logarithmische Bank der Dämpfungen
`0`, `1e-7`, `3e-7`, `1e-6`, `3e-6`, `1e-5`, `3e-5`, `1e-4` prüft deshalb
den Schritt `q -> q - alpha R_q` am vollständigen Zielresidual. Sie ändert nur
den Startwert. Größere Dämpfungen wurden diagnostisch als übersteuert verworfen.

Bei `lambda=1.4e-4` wählt die Bank `alpha=1e-5` und senkt die Norm von
`1.0644e-4` auf `9.5422e-5`, ohne Newton-Schritt. Der Punkt `1.5e-4` bleibt
mit `1.0298e-4` ORANGE; eine vierstufige symmetrische Blockrelaxation stagniert
bei `1.0204e-4` und wurde nicht implementiert. Adaptive Zwischenpunkte schließen
anschließend `1.46e-4` und `1.463e-4`.

Am höchsten GRÜN-Punkt `lambda=1.463e-4` beträgt die Maximalnorm `9.9940e-5`;
Hintergrund, Quelle und Anschluss sind `1.884e-6`, `9.9940e-5`, `3.999e-7`,
der Wronskian ist `6.2e-50`, und `H`, `P_X`, `K` bleiben positiv. Insgesamt
bestehen 59 Tests. G22F ist bis dort GRÜN; G22 bleibt ORANGE.

Die anschließende adaptive Fortsetzung schließt den zuvor blockierten Punkt
`1.47e-4` nach einer Newton-Aktualisierung bei `9.2315e-5`, danach `1.5e-4`
bei `9.4469e-5`, `1.56e-4` bei `9.8266e-5` und `1.58e-4` bei `9.9532e-5`.
Nicht-PASS-Schritte auf `2e-4`, `1.75e-4`, `1.625e-4` und `1.6e-4` bleiben als
Schrittweitendiagnosen erhalten und wurden nie als Seeds verwendet. Der neue
höchste GRÜN-Punkt hat Hintergrund `1.883e-6`, Quelle `9.9532e-5`, Anschluss
`3.999e-7`, Wronskian `4.0e-50` und positive `H`, `P_X`, `K`.

Die rohe Bahn wurde weiter bis `1.587e-4` und `1.5873e-4` geschlossen. Am
letzten Punkt beträgt die Maximalnorm `9.99937e-5`; Hintergrund, Quelle und
Anschluss sind `1.883e-6`, `9.99937e-5`, `3.999e-7`, der Wronskian `4.0e-50`.
`lambda=1.59e-4` liegt mit `1.00165e-4` nur `1.65e-7` oberhalb des Gates und
bleibt ORANGE. Der nächste Fortschritt erfordert daher eine lokale
Korrekturrichtung statt weiterer bloßer Nullschritt-Fortsetzung.

Diese lokale Richtung wurde durch die vollständig residualgeprüfte Kombination
aus einer früher erfolgreichen Sekante und der festen Quellenblock-Bank
gefunden. `lambda=1.5874e-4` schließt bei `9.83908e-5`; daraus wird der zuvor
ORANGE Punkt `1.59e-4` bei `9.10463e-5` GRÜN. Die adaptive Fortsetzung erreicht
anschließend `1.66e-4`, `1.74e-4` und `1.745e-4`. Am höchsten Punkt betragen
Maximalnorm und Quellenblock `9.99674e-5`, Hintergrund `1.882e-6`, Anschluss
`3.991e-7` und Wronskian `5.6e-50`; `H`, `P_X` und `K` bleiben positiv. Die
frühere Grenze war damit prädiktorbedingt und keine physikalische Barriere.

Unmittelbar oberhalb davon verfehlt der rohe Seed bei `lambda=1.746e-4` das
Gate nur um `2.4909e-8`; acht safeguarded Newton-Iterationen verbessern ihn
nicht und werden verworfen. Die lokale Quellenableitung hat dort das
entgegengesetzte Vorzeichen. Eine feste symmetrische Erweiterung der
logarithmischen Bank wählt residualgeprüft `alpha=-1e-5` und schließt denselben
Zielwert bei `9.92392e-5`. Hintergrund, Quelle und Anschluss sind `1.882e-6`,
`9.92392e-5`, `3.991e-7`, der Wronskian ist `8.2e-50`, und `H`, `P_X`, `K`
bleiben positiv. Ein neuer Regressionstest sichert die negative Richtung ab;
die vollständige Suite besteht nun mit 60 Tests.

Ein direkter großer Schritt auf `lambda=1.8e-4` bleibt zunächst bei
`1.02080e-4` ORANGE; keine Nichtphysik-Verwerfung tritt auf und der Versuch
wird nicht als Seed genutzt. Adaptive Zwischenpunkte schließen danach
`1.75e-4` bei `9.92312e-5` und `1.76e-4` bei `8.79411e-5`. Vom korrigierten
Vektor wird `1.8e-4` im zweiten Anlauf bei `8.67090e-5` GRÜN, gefolgt von
`1.9e-4` bei `9.06998e-5` und dem historischen Ziel `2e-4` bei `9.52295e-5`.
Am letzten Punkt betragen Hintergrund und Anschluss `1.881e-6` und
`3.959e-7`, der Wronskian `8.2e-50`; `H`, `P_X` und `K` bleiben positiv.

Der nächste Zielwert `2.1e-4` startet nach der symmetrischen Bank knapp über
dem Gate bei `1.00045e-4`. Eine einzige safeguarded Newton-Aktualisierung
senkt die unabhängig neu ausgewertete Norm auf `9.95827e-5`. Hintergrund,
Quelle und Anschluss sind `1.881e-6`, `9.95827e-5`, `3.961e-7`, der Wronskian
ist `3.4e-50`; es gibt keine Nichtphysik-Verwerfung und `H`, `P_X`, `K`
bleiben positiv. Der Newton-korrigierte Vektor ist damit ein gültiger Seed.

Der direkte Schritt auf `2.2e-4` bleibt zunächst bei `1.03631e-4` ORANGE und
wird nicht als Seed genutzt. Eine adaptive Reduktion auf `2.11e-4` wählt eine
frühere gute Sekante und `alpha=-3e-5`; sie schließt bei `8.14589e-5`. Daraus
wird `2.2e-4` im zweiten Anlauf bei `7.24014e-5` GRÜN. Die Bahn erreicht danach
`2.4e-4` bei `7.89252e-5`, `2.8e-4` bei `9.25466e-5` und `3e-4` bei
`9.94399e-5`. Am letzten Punkt betragen Hintergrund und Anschluss `1.879e-6`
und `3.931e-7`, der Wronskian `5.2e-50`; `H`, `P_X` und `K` bleiben positiv.
Die Bank nutzt auf diesem Abschnitt beide Vorzeichen und ändert keine Physik.

Nach dem Wiederanlauf schließt `3.01e-4` bei `9.97664e-5`. Der direkte Schritt
auf `3.02e-4` bleibt mit `1.00111e-4` knapp ORANGE und wird nicht als Seed
genutzt. Der adaptive Zwischenpunkt `3.012e-4` wählt eine frühere stabile
Sekante und `alpha=-3e-6`; er schließt bei `9.51858e-5`. Daraus wird
`3.02e-4` im zweiten Anlauf bei `9.52989e-5` GRÜN, gefolgt von `3.1e-4` bei
`9.77410e-5` und `3.15e-4` bei `9.93263e-5`. Am höchsten Punkt betragen
Hintergrund und Anschluss `1.878e-6` und `3.925e-7`, der Wronskian `6.6e-50`;
`H`, `P_X` und `K` bleiben positiv.

Die anschließenden Punkte `3.16e-4`, `3.17e-4` und `3.1705e-4` bleiben GRÜN,
der letzte jedoch nur bei `9.99991e-5`. Ein weiterer Rohschritt liegt oberhalb
des Gates. Die Diagnose zeigt, dass das bisherige Acht-Paar-Fenster eine ältere
erfolgreiche Richtung bereits verworfen hatte. Ein festes Fenster von 16
vollständig residualgeprüften Sekanten wählt bei `3.1706e-4` die Richtung
`2e-4` nach `2.1e-4`; zusammen mit `alpha=+3e-6` schließt der Punkt bei
`9.56766e-5`. Danach erreicht `3.3e-4` bei `9.94938e-5` GRÜN. Hintergrund und
Anschluss sind dort `1.878e-6` und `3.925e-7`, der Wronskian `9.8e-50`; `H`,
`P_X` und `K` bleiben positiv. Ein eigener Regressionstest erhöht den Stand auf
61/61. Das breitere Fenster ändert ausschließlich die Startwertauswahl.

Die anschließende lokale Kreuzung ist nun bis auf `1e-8` in `lambda`
aufgelöst. Der Pfad passiert `3.31e-4`, `3.315e-4`, `3.316e-4` und
`3.3165e-4`; der höchste PASS ist `3.3167e-4` mit Maximalnorm
`9.999896455e-5`. Der direkte Nachbar `3.3168e-4` bleibt nach acht
Korrekturiterationen NONPASS bei `1.000004031e-4` und wird niemals als Seed
verwendet. Hintergrund und Anschluss bleiben bei etwa `1.878e-6` und
`3.925e-7`, der Wronskian liegt zwischen `3e-50` und `4.2e-50`; `H`, `P_X`
und `K` bleiben positiv. Damit ist der nächste Engpass ein numerisches
Residualgate, keine beobachtete physikalische Positivitätsverletzung.

### R2c-strukturtreue algebraische Blockprojektion bei `lambda=3.3168e-4`

Die dokumentierte Methodenerweiterung startet ausschließlich vom letzten PASS
`lambda=3.3167e-4`; der zuvor direkte NONPASS bei `3.3168e-4` wird nicht als
Seed verwendet. Die Diagnose lokalisiert das Maximum im algebraischen
Druckquellenblock. Da dieser Block in keinem anderen Residual vorkommt, wird
nur sein eigener skalierter Residualanteil exakt subtrahiert. Rohseed und
Projektion werden anschließend am vollständigen Zielresidual verglichen.

Die Projektion schließt `lambda=3.3168e-4` bei `7.264289993200784e-6`.
Hintergrund und Anschluss liegen bei `1.878420075975096e-6` und
`3.9248657838907163e-7`, der Wronskian bei `4.2e-50`; `H`, `P_X` und `K`
bleiben positiv. Gleichungen, Physik und Gates sind unverändert. Neun
Homotopietests bestehen; insgesamt sind 62 Regressionstests registriert.
G22F und G22 bleiben bis `lambda=1` und den 17/33/65-Gates ORANGE.

### R2c-UV-Homotopie erreicht `lambda=1` auf 17 Knoten

Die algebraische Bank wird um den vollständig residualgeprüften Kandidaten
`pressure_plus_chi2` erweitert. `chi2` ist algebraisch, wirkt aber auf die
Hintergrundgleichungen; deshalb wird die Projektion nie formal akzeptiert,
sondern stets am kompletten Zielresidual geprüft. Vom neuen PASS folgen die
validierten Stufen `0.001`, `0.003`, `0.004`, `0.005`, `0.01`, `0.1` und
`1.0`, ausschließlich PASS-zu-PASS.

Bei `lambda=1` beträgt die unabhängig reproduzierte Maximalnorm
`2.4693189357429658e-5`; Hintergrund `2.4693189357429658e-5`, Quelle
`1.8240255252192881e-6`, Anschluss `3.1617899227535274e-7`, Wronskian
`3.2e-50`. Die Minima `H=8.312497028909656e-8`,
`P_X=1.8132335484729594` und `K=3.016188545394498` sind positiv; kein
unphysikalischer Versuch wurde benötigt. G22F ist damit GRÜN. G22 bleibt bis
zur Wiederholung der eingefrorenen Gates auf 17/33/65 ORANGE.

### R2c-17/33/65-Gateaudit: Ward und 65-Knoten-DAE bleiben ORANGE

Der Gateaudit verwendet für lokale Ableitungen exakt denselben globalen
Lobatto-Operator wie die DAE. 17 und 33 Knoten sind DAE-PASS bei
`2.4693189357429658e-5` und `5.769421248595208e-5`; Friedmann,
Quellenschließung, Wronskian und Positivität bestehen. Das Portal-Ward-Gate
verfehlt jedoch mit `0.11011506677336509` und `0.10844712759416697` die
unveränderte Schwelle `2e-6`. Auf 65 Knoten ist der beste vollständig
residualgeprüfte Spektrallift bei `5.375558634532131e-3` DAE-NONPASS und Ward
liegt bei `0.19517840106084672`; dieser Zustand wird nicht als Seed genutzt.

Die Ward-Abweichung ist eine Auslöschung zwischen `rho_dot` von
`1.4538735860819278e-13` und dem Portal-Austauschterm von
`1.2949100282302618e-13`; der absolute Rest ist
`1.6009338701144323e-14`, relativ aber `0.11011506677336509`. Eine engere
17-Knoten-Korrektur und ein begrenzter 65-Knoten-Newton-Krylov-Versuch liefern
keine Verbesserung. G22G und G22 bleiben ORANGE; als Nächstes ist zu klären,
ob der Ward-Defekt numerisch oder strukturell ist, ohne Gleichung oder Gate zu
ändern. Produktionskurven bleiben gesperrt.

### R2c-konsistente Hubble-Ableitung und strikte p-Fortsetzung

Der Ward-Defekt ist als numerische Interpolationsinkonsistenz lokalisiert. Die
kanonische Modenfrequenz verwendete ein stückweise linear interpoliertes `H`,
aber ein davon unabhängig interpoliertes `Hdot`. Die konservative Erweiterung
leitet `Hdot` am Transfermittelpunkt aus genau demselben `H(N)`-Interpolanten
ab. Gleichungen, Physik und Gates bleiben unverändert. Damit fällt Ward auf 17
Knoten von `0.11011506677336509` auf `1.1786824058621962e-7` und auf 33
Knoten auf `8.051035374410731e-8`; alle übrigen Gates bestehen.

Eine PASS-only-p-Fortsetzung erreicht 34 Knoten bei DAE höchstens
`8.240458584249704e-5`. Die nächste Stufe bleibt trotz Grad-1-bis-16-Bank bei
`2.556337081868069e-4` NONPASS. Ein erweiterter direkter 65-Knoten-Lift
verbessert sich auf `3.7621030714251598e-3`, bleibt aber NONPASS. Kein
NONPASS-Vektor wird gespeichert oder als Seed benutzt. G22 bleibt bis zur
vollständigen 17/33/65-Kette ORANGE; Produktionskurven bleiben gesperrt.

### R2c-PASS-only-p-Fortsetzung bis 41 Knoten

Vom vollständig gespeicherten 34-PASS aus wird die strikte Einzelstufen-Kette
mit endpoint-erhaltenden B-Spline-Lifts und einer vollständig residualgeprüften
minimax-partiellen `chi²`-Projektion fortgesetzt. 35 Knoten bestehen bei DAE
`8.47801587409957e-5`. Eine feste Richardson-Kombination der Grad-4/5-Lifts
schließt 36 bei `9.812610847372659e-5`; der Grad-5-Lift schließt 37 bei
`3.3895640353582734e-5`. Eine vorab begrenzte Kreuzgradbank lokalisiert für 38
die Grad-3/4-Extrapolation mit `beta=4.5`; die dreifache Vollprüfung ergibt DAE
`4.0113080518777376e-5`, Ward `1.355165370296033e-7`, Quellenclosure
`3.920712195372224e-5` und Wronskian `6.8e-50`. `H`, `P_X` und `K` bleiben
positiv.

Der zunächst blockierte 39-Knoten-Schritt wird durch eine vollständig
residualgeprüfte partielle `rho_chi`-Projektion mit `alpha=3e-5` geschlossen.
Die dreifache Vollprüfung ergibt DAE `9.975640373203589e-5`, Ward
`1.2936180636791207e-7`, Quellenclosure `1.9964671484882062e-5` und
Wronskian `5.6e-50`. Vom validierten 39-PASS erreicht dieselbe streng
begrenzte Bank 40 Knoten mit `alpha=5.5e-5`: DAE
`7.138510997058191e-5`, Ward `2.1462042122174205e-7`, Quellenclosure
`5.9677858897336396e-5` und Wronskian `8.4e-50`. Alle Positivitätsgates
bleiben erfüllt.

Auf 41 Knoten reduziert eine zusätzliche fest begrenzte Kombination aus
Richardson-Lift `beta=2.2`, eingefrorener Lobatto-Hintergrundrichtung
`alpha=-1e-5` und partieller `rho_chi`-Projektion `alpha=4.25e-5` die
DAE-Norm auf `9.92744411235424e-5`. Die dreifache Vollprüfung ergibt Ward
`1.9312333630822365e-7`, Quellenclosure `1.9972974971553325e-5` und
Wronskian `5.2e-50`; `H`, `P_X` und `K` bleiben positiv. Damit ist 41 ein
vollständiger Eltern-PASS.

Der direkte Einzelschritt auf 42 Knoten bleibt bei DAE
`4.4107284402342004e-4` und Quellenclosure `3.297211881424018e-4` NONPASS;
Ward und Positivität bestehen. Vier safeguarded Newton-Krylov-Iterationen
verbessern den Startwert nicht, elf unphysikalische Trials werden verworfen.
Der 42-Vektor wird weder gespeichert noch als Seed verwendet. Gleichungen,
Physik und Gates bleiben unverändert; 75/75 Tests bestehen. G22 bleibt
ORANGE, Produktionskurven sind weiter gesperrt.

### R2c-p=42 begrenzte Methodendiagnose

Ausschließlich vom gespeicherten 41-PASS wurde eine neue, rein diagnostische
42-Knoten-Bank geprüft. Eine endpoint-erhaltende Grad-2/3-B-Spline-
Extrapolation mit `beta=3`, partielle `rho_chi`-Projektion `alpha=1.75e-5`
und drei winzige eingefrorene Lobatto-Defektdämpfungen senken die vollständige
DAE-Norm reproduzierbar auf `2.981570089038665e-4`. Das bleibt oberhalb des
unveränderten Gates `1e-4` und ist daher NONPASS.

Die dreifache Vollprüfung grenzt den Blocker zugleich enger ein: Ward
`4.6404608962232175e-7`, Quellenclosure `2.1148579406445302e-5`, Friedmann
`1.512764475823987e-16`, Wronskian `4.4e-50` sowie positive `H`, `P_X` und
`K` bestehen. Nur das DAE-Gate fällt. Eine 68-kandidatige Zwei-Eltern-Sekante,
18 blockweise B-Spline-Varianten und ein fünfkoordinatiger linearer
Minimaxschritt sind schlechter und werden ausgeschlossen. Kein NONPASS-Vektor
wurde gespeichert oder als Seed verwendet. Die Fortsetzung beginnt weiterhin
ausschließlich beim vollständigen 41-PASS; G22 bleibt ORANGE und
Produktionskurven bleiben gesperrt.

### R2c-validierter alternativer p41-PASS

Eine eng begrenzte Elternvertiefung vom vollständigen p40-PASS erzeugt mit
Richardson `beta=2.2`, Hintergrundfaktor `-8e-6` und partieller
`rho_chi`-Projektion `4.25e-5` einen zweiten vollständigen p41-PASS. Drei
unabhängige Prüfungen ergeben DAE `9.246057492761888e-5`, Ward
`9.780233224098215e-8`, Quellenclosure `8.490743793048986e-5`, Wronskian
`1.26e-49` und positive `H`, `P_X`, `K`.

Der Zweig wird nicht zum autoritativen Elternzustand: Seine begrenzte
p42-Tochterbank erreicht bestenfalls `6.212973026682732e-4` und ist damit
deutlich schlechter als die aktuelle p42-Diagnose `2.5087964893039544e-4`.
Kleine Konvexkombinationen beider p41-PASS-Zweige bestehen die vollständigen
p41-Gates nicht und wurden nicht weitergereicht. Der alternative PASS ist als
skalare, deterministisch rekonstruierbare Auditspur versioniert; kein
NONPASS-Vektor wurde gespeichert oder als Seed benutzt.

### R2c-p=42 begrenzte Methodendiagnose v1.1

Eine zweite ausschließlich vom gespeicherten 41-PASS rekonstruierte
Methodenbank verbessert den skalaren 42-Knoten-NONPASS weiter. Der
endpoint-erhaltende Grad-2/3-B-Spline-Lift mit `beta=2.5`, eine partielle
`rho_chi`-Projektion `alpha=1.25e-5` und zwei fest begrenzte
Lobatto-Defektkorrekturen erreichen dreifach reproduzierbar DAE
`2.5836112519572583e-4`.

Das unveränderte DAE-Gate `1e-4` bleibt verfehlt. Ward
`2.1794407870617619e-7`, Quellenclosure `2.056727924509347e-5`, Friedmann
`1.5127661435732624e-16`, Wronskian `1.42e-49` und alle Positivitätsgates
bestehen. Der Restfehler ist in den `sigma_dot`- und `theta_dot`-Blöcken nahe
dem rechten Lobatto-Rand lokalisiert. Eine stärkere Korrektur überschreitet
eine scharfe Quellenclosure-Grenze; zusätzliche untere Beta-/Rho-Gitter,
glatte Minimax-Richtungen, gekoppelte Trust Regions, gültige sparse Lifts und
eine alternative p41-PASS-Verzweigung liefern keinen PASS.

Kein 42-Knoten-Vektor wurde gespeichert oder als Seed verwendet. Der
autoritative Elternzustand bleibt p41, G22 bleibt ORANGE und
Produktionskurven bleiben gesperrt.

### R2c-p=42 punktweise energieerhaltende Geschwindigkeitsdiagnose v1.3

Vom autoritativen vollständigen p41-PASS wird der bestehende p42-Kandidat bei
jeder Auswertung deterministisch neu aufgebaut. Die verbleibenden Maxima liegen
fast ausschließlich in den `sigma_dot`- und `theta_dot`-Gleichungen an den
Lobatto-Randknoten. Eine gekoppelte Korrekturrichtung für beide
Geschwindigkeiten wird deshalb punktweise auf konstante klassische Energiedichte
projiziert; `theta_dot` wird anschließend nichtlinear bis auf einen maximalen
Energiefehler von `1.2924697071141057e-26` zurückgelöst.

Das begrenzte Raster `alpha in [-1.25,1.25]` besitzt bei `alpha=-0.36` ein
dreifach exakt reproduziertes lokales Minimum. Die vollständige DAE-Norm sinkt
von `2.5836112519572583e-4` auf `2.5087964893039544e-4`. Quellenclosure
`2.0584621803624213e-5`, Friedmann `1.5127661435732624e-16`, Ward
`2.1794407870617619e-7`, Wronskian `6.8e-50` und die positiven Minima
`H=8.312595082091879e-8`, `P_X=1.8132335484729594`,
`K=3.016188545394498` bleiben innerhalb der unveränderten Gates.

Die Verbesserung reicht nicht für das DAE-Gate `1e-4`; der Punkt bleibt
NONPASS. Die gleichwertige gestapelte Least-Squares-Richtung und alle Schritte
jenseits des lokalen Minimums sind ausgeschlossen. Kein p42-Vektor wird
gespeichert oder als Seed verwendet. Der autoritative Elternzustand bleibt p41,
G22 bleibt ORANGE und Produktionskurven bleiben gesperrt.

### R2c-Fest-H-Minimax und PASS-only-p-Fortsetzung bis 65 Knoten

Der bisherige p42-Blocker wurde durch eine strukturtreue numerische Erweiterung
geschlossen. `sigma_dot` und `theta_dot` werden unabhängig innerhalb einer
begrenzten linearen Minimax-Trust-Region korrigiert; die induzierte klassische
Energiedichteänderung wird punktweise im vorhandenen `Q_rho` kompensiert. Die
algebraischen Druck- und `chi²`-Blöcke werden vollständig residualgeprüft
projiziert. Die Endgleichungen, die M-1-Physik und alle Gates bleiben
unverändert.

p42 besteht dreifach reproduzierbar mit DAE `2.327570421458129e-5`, Ward
`3.038274699632823e-7`, Quellenclosure `1.919758657797001e-5` und positiver
Struktur. Die strikte PASS-only-Kette führt anschließend ohne NONPASS-Seed über
jede Einzelstufe bis p65. Der autoritative p65-PASS hat DAE
`2.327570421458129e-5`, Friedmann `1.5127817002086145e-16`, Ward
`2.1122856148433494e-7`, Quellenclosure `1.537176181056619e-5`, Wronskian
`9e-50` sowie positive Minima `H=8.312595082091879e-8`,
`P_X=1.813190169998118` und `K=3.016058181315291`.

Damit bestehen die absoluten 17/33/65-Gates erstmals vollständig. Das vorab
eingefrorene Monotoniekriterium scheitert jedoch weiterhin bei Ward,
Quellenclosure und Wronskian. Eine feste 65-Liftbank und fünf vollständig
korrigierte Richardson-Kandidaten liefern keinen gemeinsamen Monotonie-PASS;
der beste Ward-Näherungspunkt liegt bei `8.849719236283315e-8` gegenüber dem
33-Ziel `8.051035374410731e-8`. G22G und G22 bleiben deshalb ORANGE.
Produktionskurven bleiben gesperrt. 75/75 Regressionstests bestehen.

### R2c-G22-PASS: lexikographische Closure und Präzisionsverfeinerung

Der eingefrorene Monotonieblocker ist ohne Änderung von Gleichungen, M-1-Physik
oder Gates geschlossen. Die Fest-`H`-Minimaxmethode wurde lexikographisch
erweitert: Zuerst bleiben sämtliche Hintergrundresiduen strikt unter
`8e-5`; innerhalb dieses zulässigen Bereichs wird anschließend der vorhandene
`Q_rho`-Closureblock minimiert. Die Stufenauswahl erfolgt als gemeinsame
PASS-Kette und nicht mehr isoliert pro Auflösung.

Die symplektische Decimal-Auswertung verfeinert zusätzlich ihre reinen
Rundungs-Guard-Digits mit der p-Auflösung von 60 über 70 auf 80 Stellen. Die
Float64-Hintergrundwerte, Modengleichungen, physikalischen Parameter und
Schwellen bleiben unverändert. Dadurch wird der zuvor im Bereich `1e-49`
akkumulierte Wronskian-Rundungsrest selbst monoton verfeinert.

Der dreifach identische 17/33/65-Audit ergibt:

| Knoten | Stellen | DAE | Ward | Quellenclosure | Wronskian |
|---:|---:|---:|---:|---:|---:|
| 17 | 60 | `2.4693189357429658e-5` | `1.1786824058621962e-7` | `1.9902814220692463e-5` | `4.6e-50` |
| 33 | 70 | `7.999970928398809e-5` | `9.838600989648884e-8` | `1.9806606052665525e-5` | `8.6e-60` |
| 65 | 80 | `8.03572331844533e-5` | `3.7792871908746896e-8` | `1.9792920576849823e-5` | `1.34e-69` |

Friedmann, Ward, Quellenclosure und Wronskian sind damit auf 17/33/65 monoton;
alle absoluten DAE-, Physik- und Positivitätsgates bestehen. Die unabhängige
Neuberechnung ist identisch, 78/78 Regressionstests bestehen, und kein NONPASS
wurde als Seed verwendet. AP1-G22G und AP1-G22 sind GRÜN/PASS.

Die AP1-Gesamtklassifikation bleibt ORANGE: Als Nächstes folgt der bereits
spezifizierte kausale CTP/in-in-Antwortkern, danach endliche-Frequenz- und
Langzeitstabilität sowie die getrennte M1-Randkalibrierung. Produktionskurven,
Fits und Signifikanzen bleiben bis zu diesen Gates gesperrt.

### R3-Strukturpreflight für den CTP/in-in-Antwortkern

Der neue R3-Codepfad ist an Response-Spezifikation, A3-Anforderungen und den
G22-PASS-Checkpoint hashgebunden. Er registriert Stress-, Sigma- und
Theta-Quellen, Kommutator-, Kontakt-, Gegenwirkungs- und getrennte
Zustandsanteile sowie die zwingende Reihenfolge volle Antwort, gekoppelte Ward-
Prüfung, Zwangselimination. Analytische Retardiertheits-, Realitäts-,
Wightman- und Portal-Massenableitungs-Canaries bestehen; 86/86 Tests sind grün.

Dies ist kein berechneter physikalischer Kernel. AP1-G11/G12 und AP1 insgesamt
bleiben ORANGE. Als Nächstes folgen ein synthetischer ungleicher-Zeit-
Operatorblock-Referenzpfad und das lokale Kontakt-/Gegenwirkungsmanifest.

### R3-synthetischer ungleicher-Zeit-Referenzpfad und lokales Variationsmanifest

Der direkte Vakuum-Kommutator von `chi²(t)` und `chi²(t')` in einer endlichen
Fockbasis wurde als vom bisherigen Preflight unabhängiger Pfad implementiert.
Eine zweite Implementierung verwendet ausschließlich die analytische gaußsche
Wightman-/Wick-Identität. Der maximale Pfadfehler beträgt
`1.942890293094024e-16`; drei Fockbasisvarianten stimmen exakt überein.
Retardiertheits-, Realitäts-, Gleichzeit-, Quellenreziprozitäts- und
synthetische Quellenidentitätsfehler sind null. Der Wronskianfehler ist
`3.3306690738754696e-16`; Zeit- und Gedächtnispräfixprüfungen sind exakt
konsistent. Die synthetische Impulsquadratur verfeinert ihren Fehler auf
`5.3013540126101155e-6 → 1.3098189199922672e-11 →
1.6653345369377348e-16`. Alle 11 synthetischen Gates bestehen.

Das lokale Manifest erfasst neun Kontaktvariationen, die vollständige
Portal-Hesse-Matrix, sieben Gegenwirkungsfamilien, keine zustandsabhängigen
UV-Gegenparameter und die getrennte Zustandsvariation. Es erzwingt die
Reihenfolge vollständige Antwort → lokale Terme → gekoppelte Ward-Prüfung →
Zwangselimination. Die genaue Wirkungsform des in A3 genannten `c_m` ist in den
zugelassenen R3-Autoritäten und der kanonischen homogenen Spezifikation nicht
definiert. Der Code markiert dies fail-closed als dokumentarischen Hold; es
wurde weder eine Form noch ein Koeffizient erfunden.

20 neue Tests bestehen. Die gesamte R3-Suite wurde zusammen mit 28/28 PASS
ausgeführt; kumulativ sind 106/106 Tests registriert. G23A, G23B und G23 sind
auf ihrer ausdrücklich strukturellen Ebene GRÜN. Der physikalische Kernel und
alle physikalischen Ward-/UV-/Konvergenzgates wurden nicht ausgeführt.
AP1-G11/G12 und AP1 bleiben ORANGE; AP2/AP3 und Produktionskurven bleiben
gesperrt.

### R3 – exakter lokaler `c_m`-Wirkungsanker

Der zuvor fail-closed gehaltene Portal-Massen-Gegenwirkungsterm ist nun direkt
aus der hashgebundenen kanonischen Laufzeitimplementierung abgeleitet. Das dort
eingefrorene Tripel
`rho_ct=-(C_chi2/2)m_chi²`, `p_ct=+(C_chi2/2)m_chi²` und
`<chi²>_ct=-C_chi2` integriert sich in derselben Vorzeichenkonvention eindeutig
zu `S_ct,c_m = Integral sqrt(-g) [+(C_chi2/2)m_chi²(sigma,theta)]`, äquivalent
zu `V_ct,c_m=-(C_chi2/2)m_chi²`. Dabei ist
`C_chi2=6.474904288744513e-8`; dieser Wert stammt unverändert aus der
eingefrorenen Flat-Slice-Renormierung und ist weder ein Fit noch ein neuer
Parameter.

Das Laufzeittripel wird exakt reproduziert. Die numerischen Ableitungsaudits
erreichen maximale relative Fehler von `3.015229903950977e-11` für erste,
`1.7040960094387542e-8` für reine zweite und
`3.648593168625874e-8` für gemischte zweite Ableitungen; die analytische
gemischte Portal-Hesse-Symmetrie ist exakt. Zwölf neue Anker-/Manifesttests
bestehen. Die gesamte R3-Suite besteht nun **40/40**, kumulativ sind
**118/118** Tests registriert. AP1-G24 ist auf der ausdrücklich lokalen
Wirkungsankerebene GRÜN.

Der Anker wurde nicht auf einem neuen physikalischen Hintergrund ausgewertet.
Der neue AP1-M1-Hintergrund, die Komponenten-/eichinvariante Skalarprojektion,
vorab pilotbasierte Toleranzen und der physikalische zweizeitige Antwortkern
bleiben offen. AP1 bleibt ORANGE; AP2/AP3 und Produktionskurven bleiben
gesperrt.

### M1 – exakter Anfangsanschluss und binärer Seed

Der M1-Anschluss verwendet konservativ den exakt gespeicherten
HARD-PASS-Index `0`; keine interpolierte spätere Nullstelle ist freigegeben.
Friedmann bestimmt ausschließlich den physikalischen Versatz
`N_physical-N_local=-56.97244594022879`, während Raychaudhuri unabhängig
geprüft wird.

Ein nachträglicher Chronologieaudit hat die frühere 96-Schalen-Freigabe
fail-closed korrigiert: Der erste 96-Schalen-Wert existierte bereits vor dem
strikten 96-Schalen-Toleranzartefakt. Er bleibt numerisch bestandene
Pilotinformation, ist aber nicht seed-fähig und wurde nie für einen neuen
Hintergrund verwendet. Die unveränderten strikten Grenzen wurden danach vor
der zuvor ungesehenen 128-Schalen-Auswertung eingefroren. Dieser einmalige
Heldout besteht vollständig: Raychaudhuri liegt bei
`-3.625504617408686e-8` unter `4e-8`, Friedmann bei
`-8.91158373533706e-28`, die positive Frequenzmarge bei
`6.299255678190488e-9 M_pl²` und der Decimal-Wronskianfehler bei `4.4e-78`.

Die 96→128-Differenzen bestehen alle vorab eingefrorenen Gates; die größte
nichtnullige registrierte relative Änderung beträgt
`6.132085916940108e-16`. Die freigegebene Seed-Kapsel speichert den
Hintergrundzustand, den N-Versatz, Standard- und Quantendichten sowie vier
Pauli-Villars-Sektoren mit je 128 Impulsschalen. Alle 512 Frequenzen sind
positiv; der Binär-Rundtrip ist exakt und die Moden bleiben ihre kanonischen
Anfangszustände am gespeicherten Index 0, ohne spätere Neuinitialisierung. Der
Seedbericht bindet alle 19 tatsächlich verwendeten direkten und transitiven
Code-/Datenautoritäten.

Die letzte Krümmungsschritt-Verfeinerung von Stride 2 auf 1 verschiebt
`N_physical` noch um `0.005655378697845492` und die erforderliche
Standarddichte relativ um `0.022879321580293828`. Dieses Budget bleibt sichtbar
und ist kein Kontinuumskonvergenznachweis.

Die neue autoritative Anschlusskette besteht `32/32` kanonische Tests;
kumulativ sind `150/150` registriert. AP1-G25 ist auf reiner
Anschluss-/Seed-Ebene GRÜN.
AP1-G03 und AP1 insgesamt bleiben ORANGE, da der neue N-parametrisierte
Hintergrund noch nicht bis zur Gegenwart evolviert und validiert wurde. Der
physikalische Antwortkern, AP2/AP3, Produktionskurven, Fits und Signifikanzen
bleiben gesperrt.

### M1 – Multiskalen-Architekturpreflight für den Hintergrund

Der chronology-sichere 4×128-Anschluss-Seed ist hashgebunden und alle 16
gespeicherten Arraygruppen reproduzieren ihre registrierten Hashes. Der
physikalische Bereich bis zum gemeinsamen Gegenwartsanker umfasst
`56.97244594022879` e-folds, also einen Skalenfaktorbereich von
`5.531194016276229e24` und einen zu transportierenden physikalischen Split
über `82.19386522528264` Oktaven. Am Anschluss reicht `omega/H` von
`184.71535214209112` bis `14273.833598421304`; die kürzeste anfängliche
Phasenperiode in N beträgt `0.0004401890538975115`.

Eine einzige ausdrücklich nichtphysikalische Diagnosehülle hielt das
anfängliche Quantentripel fest, persistierte keine Trajektorienzeile und wurde
weder als Hintergrund noch als Kandidat verwendet. Sie zeigt fail-closed, dass
der erste abgetastete tachyonische Nullmodenpunkt bereits bei relativem
`N=0.055637154238504676` liegt. Der unskalierte diagnostische
Wachstumsexponent `3835.1675406957315` überschreitet den Float64-Logarithmus
`709.782712893384`; außerdem verwirft der alte feste komovierende Tail-Split,
weil Sektor 0 `omega2 <= 0` erreicht. Der diagnostische Endwert
`H/H0=5.866941643680344e53` ist ausdrücklich keine physikalische Vorhersage.

Damit sind vor jedem langen Pilotlauf zwingend: Modentransport ohne späten
Vakuumreset, beweglicher physikalischer Split mit adiabatischem
Zustandstransport, Log-Amplituden- oder äquivalente tachyonische Skalierung,
vorzeichenbehaftete PV-Auslöschung unter expliziter Präzisionskontrolle,
gekoppelte Hintergrund-Moden-Gegenwirkung sowie unabhängige Ward- und
Wronskian-Audits. Zeit-, Impuls-, Tail- und Rundungspiloten müssen
verschachtelt vor jeder Toleranzfixierung erfolgen.

Acht neue Preflighttests und die kombinierte Anschluss-/Architektursuite mit
`40/40` bestehen; kumulativ sind `158/158` Tests registriert. AP1-G26 ist nur
auf Architekturpreflight-Ebene GRÜN. Es gab `0` neue M1-Hintergrundläufe,
keinen Hintergrundkandidaten, keinen Toleranzfreeze und keinen Kernlauf.
Nächster zulässiger Schritt ist ein unabhängiger
Moving-Split-/Log-Amplituden-Modentransport, geprüft gegen den vorhandenen
Decimal-Propagator auf überlappenden kurzen tachyonischen Fenstern. Erst nach
dessen PASS darf der lange verschachtelte Nicht-Produktionspilot beginnen.
AP1 bleibt ORANGE; der physikalische Kern, Observablen, Fits, AP2 und AP3
bleiben gesperrt.

### M1 – Log-Amplituden- und Moving-Chart-Modenreferenz

Der von G26 geforderte unabhängige Referenzpfad ist auf kurzen
Diagnosefenstern chronology-sicher abgeschlossen. Für die kanonische Mode
`u=a^(3/2)chi` transportiert er `L=log|u|` und das Riccati-Verhältnis
`R=v/u=x+i beta`. `log(-beta)` wird als eigene Variable integriert; dadurch
wird der Wronskian über
`log(2)+2L+log(-beta)-log(W)=0` geprüft, ohne exponentiell große komplexe
Moden zurückzubilden. Der gegenwartsnormierte komovierende Impuls folgt aus
`k_comoving=q_seed exp(N_seed)`. Am bewegten Chartübergang werden
`L, x, log(-beta), phase, W` weitergegeben; ein später Vakuumreset findet nicht
statt.

Die endgültige Chronologiekette verwendet zunächst drei rein
prä-tachyonische Pilotpräfixe `0.01/0.02/0.03` und die Schalen
`0/16/48/80/112/127`. Danach wurden die bereits vor dem Pilot im Code
deklarierten Multiplikator-/Floor-Regeln separat eingefroren. Erst anschließend
wurden die disjunkten Schalen `1/8/32/64/96/126` auf den drei registrierten
tachyonischen Präfixen `0.065/0.08/0.10` einmalig ausgewertet. Ein früher
transienter Prüfzweig mit auslöschungsempfindlicher direkter komplexer
Wronskianrekonstruktion wurde nicht gespeichert und nie als Checkpoint oder
Seed verwendet; die endgültige Kette begann nach der Methodenkorrektur neu.

Alle vorab eingefrorenen Heldout-Gates bestehen: Seed-Frequenzmapping
`4.2856478200091224e-16 < 1e-12`, Impulstransport
`2.0268552558853834e-16 < 1e-12`, Log-Amplitude gegen Decimal80
`1.6078760545212845e-7 < 5e-5`, Decimal-Zeitgitter
`1.5904449585431153e-6 < 5e-5`, 60→80-Stellen-Rundungsdelta `0 < 1e-13`,
Riccati-Verfeinerung `8.847724330962592e-8 < 1.3890470427213586e-6`,
Chartüberlappung `1.5763233062943133e-8 < 4.712524224212767e-5`,
Log-Wronskian `2.57571741713033e-14 < 1e-11` und Decimal-Wronskian
`5.5999999998e-70 < 1e-11`. Die direkte komplexe Rückrekonstruktion
`6.09230303982855e-8` bleibt sichtbar als reine Float64-Auslöschungsdiagnose
und ist nicht das reskalierte Wronskiangate.

Zwölf neue Tests und die gemeinsam ausgeführte Anschluss-/Architektur-/
Referenzsuite mit `52/52` bestehen; kumulativ sind `170/170` registriert.
AP1-G27 ist ausschließlich auf Ebene des Transports bereits geseedeter Moden
durch kurze tachyonische Diagnosefenster GRÜN. Es gab keine neue
Hintergrundrechnung und keine persistierte Trajektorie. Noch offen sind der
adiabatische UV-Tail→Resolved-Eintritt neuer Moden, die vorzeichenbehaftete
hochpräzise PV-Quellenauslöschung am bewegten Split, gekoppelte Gegenwirkung
und der lange Hintergrund. Diese beiden ersten Punkte sind der nächste
zulässige atomare Schritt. AP1 und G03 bleiben ORANGE; physikalischer Kern,
Observablen, Kurven, Fits, AP2 und AP3 bleiben gesperrt.

### M1 – UV-Tail→Resolved-Handoff und signierte PV-Referenz

Der bewegte physische Rand bleibt unverändert bei `q_cut=0.6 Lambda`. Für eine
neu eintretende komovierende Mode wird der kanonische adiabatische Zustand mit
`W=W0+W2+W4` am ersten aufgelösten Punkt ohne Vakuum-Neustart in
`L=log|u|`, `Re(v/u)`, `log(-Im(v/u))` und Phase übertragen. Die direkte
Resolved-Quelle wird aus diesem Modenzustand berechnet. Ein zweiter,
unabhängiger Pfad bildet die abgeschnittene Ordnung-0/2/4-Quellenentwicklung;
ihre Differenz bleibt explizit der höhere adiabatische Rest. Der bewegte
Grenzfluss verwendet aus `k_cut=a q_cut` die physische Maßdichte
`q_cut³/(2 pi²)` pro e-fold.

Die Chronologie ist fail-closed: drei Pilotzeiten `0.0125/0.0275/0.0425`
lagen vollständig vor dem Ende der Pilothülle bei `0.05`. Erst danach wurden
die pilotbasierten Zeitgitter-, Impulsquadratur- und Restbudgets separat
hashgebunden eingefroren. Die zuvor ungesehenen Zeiten
`0.0625/0.0825/0.1025` wurden anschließend genau einmal als Heldout geprüft.
Die Impulsprüfung vergleicht 8 gegen 16 Gauß-Knoten über dasselbe feste
symmetrische Randband; eine vor der Registrierung getestete, ungeeignete
Definition mit verschieden breiten Bändern wurde verworfen und nie
gespeichert, gespiegelt oder als Seed verwendet.

Alle Heldout-Gates bestehen: Zeitgitter
`2.019053694415554e-12 < 1.5866210836698402e-9`, Impulsquadratur
`1.9042461026211026e-12 < 3.777132637454941e-10`, Tail→Resolved-Rest
`7.160292676307008e-14 < 1e-10`, Decimal-60→80
`2.8533571380794973e-59 < 1e-30`, Float64→Decimal80
`9.789515359595956e-16 < 1e-12`, bewegtes Impulsmapping
`2.220446049250313e-16 < 1e-12`, Zustandstransfer
`4.1345470483824756e-16 < 1e-12` und Wronskian
`3.3306690738754696e-16 < 1e-11`. Die adiabatische Hierarchie bleibt geordnet:
`max|W2/W0|=1.76472805421462e-7` und
`max|W4/W0|=1.5666025393653566e-11`. Die PV-Momente der Ordnungen 0, 1 und 2
verschwinden exakt; beide Quellenpfade werden mit den unveränderten
Koeffizienten `C=(1,-3,3,-1)` bei 60 und 80 Decimal-Stellen signiert summiert.

Die Präzisionsgrenze bleibt ausdrücklich sichtbar: Decimal validiert hier die
vorzeichenbehaftete PV-Arithmetik, während die lokalen WKB-Primitiven aus der
Float64-Diagnosetrajektorie stammen. Das ist kein hochpräziser gekoppelter
Hintergrund. Zehn neue und `62/62` gemeinsam ausgeführte Anschluss-/
Architektur-/Referenztests bestehen; kumulativ sind `180/180` registriert.
AP1-G28 ist nur auf kurzer lokaler Handoff-Referenzebene GRÜN. Es gab null neue
M1-Hintergrundläufe, keine persistierte Trajektorie, keinen Kandidaten, keinen
Hintergrundtoleranzfreeze, keinen Seed und keinen physikalischen Kernlauf.

Nächster zulässiger Schritt ist die Integration des bewegten Splits in einen
begrenzten gekoppelten AP1-M1-Hintergrundpilot. Erst nach diesem Pilot dürfen
Zeit-, Impuls-, Krümmungstail- und Rundungstoleranzen für den Hintergrund
separat eingefroren und danach an einem disjunkten Kandidaten geprüft werden.
AP1 und G03 bleiben ORANGE; der physikalische Antwortkern, Observablen,
Produktionskurven, Fits, AP2 und AP3 bleiben gesperrt.

### M1 – begrenzte gekoppelte Moving-Split-Hintergrundreferenz

Der eingefrorene Fünfvariablen-Hintergrund ist nun in einem strikt begrenzten
Referenzfenster mit frischen Quantenquellen gekoppelt. Ausgangspunkt ist
ausschließlich der chronology-sichere exakte 128-Schalen-Seed. Sechs relaxierte
Picard-Schritte mit Relaxation `0.9` koppeln die unveränderten
Hintergrundgleichungen an die transportierten Quellen. Der physische Split
bleibt `q_cut=0.6 Lambda`; neu kreuzende Moden treten mit demselben
adiabatischen Ordnung-0/2/4-Zustand ein und werden niemals auf ein spätes
Vakuum zurückgesetzt. Das Eintrittsmaß lautet
`q_cut³ exp(3 N_entry)/(2 pi²) dN_entry`.

Die lokale konvektive Ableitung `D_t=H(∂_N-∂_ln q)` auf einer
257-Knoten-`q`-Stütze wurde unabhängig gegen den festen-`k`-Referenzpfad von
G28 geprüft. Der lokale Ordnung-0/2/4-Tail läuft bis `K=64 Lambda` und wird
durch die Ordnung-0-PV-Asymptotik bis unendlich ergänzt; `K=32 Lambda` bildet
die unabhängige UV-Prüfung. Die signierte PV-Summe wird bei 60 und 80
Decimal-Stellen auditiert. Am Anschluss wird das gespeicherte Quantentripel
exakt erzwungen und die Abweichung vor dieser Erzwingung separat protokolliert.

Die Chronologie bleibt fail-closed: Ein erster unvollständiger Pilot wurde
verworfen, weil fünf Konvergenzdiagnosen zunächst gegen die nahezu
wegkürzende renormierte Antwort statt gegen den groben vorzeichenbehafteten
PV-Rohfluss normiert waren. Es wurde kein Report, Checkpoint oder Seed daraus
gespeichert. Die Definition wurde auf die bereits in G28 verwendete
Bruttoreferenz korrigiert, ohne eine Schwelle zu lockern. Erst danach wurde
der akzeptierte Pilot gespeichert, die Toleranzen separat eingefroren und der
zuvor ungesehene Heldout-Lauf ausgeführt.

Im Heldout-Fenster bis relatives `N=0.02`, mit Gate-Auswertung erst ab
`N=0.0125`, bestehen alle vorab eingefrorenen Grenzen:

- Fixpunktquelle relativ zum PV-Bruttobetrag:
  `3.3559761085824485e-14 < 1e-9`;
- Hintergrund-Zeitverfeinerung:
  `2.6432169114225527e-11 < 5.7012432733224805e-9`;
- Quellen-Zeitverfeinerung relativ zum PV-Bruttobetrag:
  `4.98940422642082e-13 < 1e-9`;
- Eintrittsquadratur relativ zum PV-Bruttobetrag:
  `4.982211935389994e-13 < 1e-9`;
- Tailquadratur relativ zum PV-Bruttobetrag:
  `2.2655579456434034e-9 < 1.4497629979941234e-7`;
- UV-Cutoff relativ zum PV-Bruttobetrag:
  `3.1874584981983385e-15 < 1e-9`;
- Friedmann: `4.084332555323538e-9 < 1.0366345369211621e-7`;
- Raychaudhuri: `4.060343628689741e-9 < 2.6566981349710417e-6`;
- flussbilanzierte Ward-Prüfung:
  `8.750230466406364e-4 < 3.989384570549522e-3`;
- Standardkontinuität:
  `1.480647176482192e-10 < 4.736313950865028e-9`;
- Wronskian: `1.6653345369377362e-15 < 1e-11`.

Die gegatete Ward-Prüfung setzt sich aus transportierter Bulk-Moden-EOM,
direktem Grenzfluss und unabhängig differenziertem lokalem Tail zusammen. Die
naive endliche Differenz der bereits auf etwa 15 Stellen ausgelöschten
Gesamtquelle ergibt diagnostisch `1.0`; sie bleibt ausdrücklich sichtbar,
aber ungegatet, weil sie die getrennten großen Beiträge numerisch verloren
hat. Decimal60→80 ist `0`, Float64→Decimal80
`8.526196618568089e-17`. Der Anschlussquellenfehler vor exakter Erzwingung
liegt höchstens bei `1.225290478220961e-12`; lokal-konvektiver und unabhängiger
Fest-`k`-Quellenpfad stimmen relativ zum PV-Bruttobetrag bis
`5.601966158302263e-10` überein. 2048 neue Quadraturmoden treten ohne
Vakuumreset ein; zusammen mit dem Seed liegen am Ende 2176 Moden vor.

Elf neue Tests, `73/73` gemeinsam ausgeführte M1-Anschluss-/Architektur-/
Handoff-/Kopplungstests und kumulativ `191/191` registrierte Tests bestehen.
Die vollständige lokale Discovery besteht bei korrekt gesetzter kanonischer
Umgebung mit `166/166`. Vier vorherige Importabbrüche einer Invocation ohne
die drei erforderlichen Umgebungsanker waren keine wissenschaftlichen
Testfehler; die korrigierte vollständige Ausführung ist maßgeblich. Vier
akzeptierte Auflösungsintegrationen wurden ausgeführt. Keine Trajektorienzeile,
kein neuer Seed, kein Gegenwartsanker, kein physikalischer Kern, keine
Observable, keine Kurve, kein Fit und keine Signifikanz wurden freigegeben.

AP1-G29 ist ausschließlich für den begrenzten gekoppelten Referenzlauf über
relatives `N=0` bis `0.02` GRÜN. AP1 und G03 bleiben ORANGE. Nächster
zulässiger Schritt ist, denselben Solver in gestuften logarithmischen
`N`-Fenstern zu verlängern und an jeder Stufe Positivität, Fixpunkt-, Zeit-,
Impuls-, Tail-, UV-, Ward-, Wronskian- und Kontinuitätsgates fail-closed zu
prüfen. Erst nach einem getrennten Langpilot dürfen Produktionstoleranzen
eingefroren und danach ein Gegenwartsanker-Kandidat geprüft werden. Der
physikalische Antwortkern, Observablen, Produktionskurven, Fits, AP2 und AP3
bleiben gesperrt.

### M1 – erste verdoppelte logarithmische Hintergrund-Präfixstufe

Die erste gestufte Verlängerung bindet den vollständigen G29-Pilot-, Freeze-,
Heldout- und Checkpoint-Strang sowie dessen unveränderten Solver per SHA-256.
Sie ändert weder Physik noch Split, PV-Basis, Picard-Zahl, Relaxation,
Modenschritte, Taildefinition oder die feine und grobe G29-Gitterweite. Der
Pilot wurde als vollständiges Präfix bis relatives `N=0.03` gerechnet; seine
Gates wurden nur im neuen Intervall `0.0225` bis `0.03` ausgewertet. Erst
danach wurden die pilotbasierten Grenzen separat eingefroren. Der zuvor
ungesehene Heldout war als vollständiges Präfix bis `N=0.04`, mit Gateintervall
`0.0325` bis `0.04` und höchstens 5000 aufgelösten Moden, vorab deklariert.

Alle Heldout-Gates bestehen gegen die eingefrorenen Grenzen:

- Fixpunktquelle: `1.286143341415022e-13 < 1e-9`;
- Hintergrund-Zeitverfeinerung:
  `1.0575716685273972e-11 < 9.513608171328084e-10`;
- Quellen-Zeitverfeinerung:
  `4.5065085172305083e-13 < 1e-9`;
- Eintrittsquadratur: `4.645453043262493e-13 < 1e-9`;
- Tailquadratur:
  `2.2666278152500347e-9 < 1.4502572938956325e-7`;
- UV-/Regulatorprüfung: `3.1727161378722425e-15 < 1e-9`;
- Friedmann: `5.896981300941975e-9 < 1.61798813842492e-7`;
- Raychaudhuri:
  `2.757849998690015e-9 < 8.073877091951207e-8`;
- flussbilanzierte Ward-Prüfung:
  `9.926988289623e-4 < 3.4278037859137925e-3`;
- Standardkontinuität:
  `1.4798504057430636e-10 < 4.740665353434053e-9`;
- Stufenüberlappung in `H` bei `N=0.03`:
  `1.292764131389246e-14 < 1e-10`;
- Wronskian: `1.6653345369377362e-15 < 1e-11`.

Der Heldout endet bei `H=4.2226141843006603e-7`, relativem
`Delta H/H=-0.01729095578879447` und
`N_physical=-56.93244594022879`. Die minimale Gesamtdichte ist
`5.349141195686133e-13`; die Stabilitätsmargen bleiben mit
`min(P_X)=1.0523451240627972` und
`min(P_X+2X P_XX)=1.052350229025336` positiv. 4096 neue Moden treten ohne
Vakuumreset ein; zusammen liegen 4224 aufgelöste Moden vor. Decimal60→80 ist
`0`, Float64→Decimal80 `4.105398158326828e-17`. Die naive endliche Differenz
der ausgelöschten Gesamtquelle bleibt mit Wert `1.0` ausschließlich ein
ungegatetes Präzisionsdiagnostikum.

Elf neue Tests, `84/84` gemeinsam ausgeführte M1-Tests, kumulativ `202/202`
registrierte Tests und `177/177` Tests der vollständigen lokalen Discovery
bestehen. Vier akzeptierte Auflösungsintegrationen wurden ausgeführt. Eine
vorherige ungespeicherte, bewusst grobe Machbarkeitssondierung und ein
nachfolgender Testaufruf ohne die drei erforderlichen Umgebungsanker erzeugten
keinen wissenschaftlichen Checkpoint, keinen Seed und kein NONPASS-Artefakt.

AP1-G30 ist ausschließlich für das erste verdoppelte Präfix über relatives
`N=0` bis `0.04` GRÜN. Es wurden keine Trajektorienreihen, kein neuer Seed,
keine Produktionstoleranzen, kein Gegenwartsanker, kein physikalischer Kern,
keine Observable, keine Kurve, kein Fit und keine Signifikanz freigegeben.
Nächster zulässiger Schritt ist die vorab deklarierte nächste verdoppelte
logarithmische Präfixstufe. AP1 und G03 bleiben ORANGE; der physikalische
Antwortkern, AP2 und AP3 bleiben gesperrt.

### M1 – balancierter projektiver Modenchart nach G30

Die nächste Verdopplung bis relatives `N=0.16` würde den im ursprünglichen
`v/u`-Riccati-Chart auftretenden Koordinatenpol einschließen. Deshalb wurde
vor jeder weiteren Hintergrundfreigabe ein unabhängiger Zwei-Chart-Pfad
implementiert. Er transportiert unverändert dieselbe kanonische lineare
Modengleichung in den dimensionslosen projektiven Koordinaten
`R=v/(Lambda u)` und `Q=Lambda u/v=1/R`. Nach jedem reellen RK4-Transfer wird
die zweidimensionale Transfermatrix auf Determinante eins projiziert und der
Chart mit dem betragsmäßig größeren skalierten Nenner gewählt. Dies ist ein
Koordinatenwechsel desselben Zustands, keine neue Physik und keine
Vakuumreinitialisierung.

Der Referenzpfad bindet G29, G30 und deren Solver per SHA-256. Zehn von zehn
strukturellen Gates bestehen:

- Alt-/Neu-Überlapp bis relatives `N=0.02`: maximaler Quellenunterschied
  relativ zum PV-Bruttobetrag `2.0122612347121938e-7 < 1e-5`;
- der alte Einzelchart bricht am projektiven Pol vor `N=0.13` fail-closed ab;
- der balancierte Chart durchquert dasselbe Intervall mit fünf dynamischen
  Chartwechseln und null Vakuumresets;
- verschachtelte Modenschritte `2.5e-5 -> 1.25e-5`: maximaler
  Quellenunterschied `9.741665451760798e-11 < 5e-3`;
- feiner Wronskianfehler `2.2447321779139907e-15 < 1e-11`;
- maximaler aktiver Quotient `0.6666635715536942 < 1`;
- maximale Determinantenabweichung vor der symplektischen Projektion
  `6.470386161084077e-7 < 1e-4`.

Neun neue Regressionstests und `93/93` der akzeptierten M1-Kette bestehen;
kumulativ sind `211/211` Akzeptanztests registriert. Die lokale Discovery
steht bei `198/198`; darin enthalten sind zwölf Architekturtests eines zweiten
Log-Präfixcodes, dessen formaler Pilot jedoch NONPASS lieferte. Der
Schreibschutz erzeugte daraus keine Pilotdatei, keinen Freeze, keinen
Checkpoint und keinen Seed. Dieser Codepfad wird deshalb nicht als
Hintergrundfortschritt gewertet.

AP1-G31 ist ausschließlich für den balancierten projektiven Modentransport auf
einer festen gespeicherten Quellenhülle GRÜN. Es wurden keine Trajektorienzeile,
kein Endpunktzustand, kein neuer Seed, keine Produktionstoleranz, kein
Gegenwartsanker, kein physikalischer Antwortkern, keine Observable, keine
Kurve, kein Fit und keine Signifikanz freigegeben. Als nächstes ist das
blockierende Gate des verworfenen zweiten Präfixpiloten in einem
nichtpersistierenden Audit zu identifizieren. Danach darf nur ein vorab
deklarierter, an G31 gebundener gekoppelter Stufenpilot mit unveränderten
Gleichungen, Parametern und Gates erneut gerechnet werden.

### M1 – G31-gebundener balancierter gekoppelter Stufenpreflight

Der verworfene zweite Log-Lauf wurde ausschließlich nichtpersistierend erneut
ausgewertet. Sein Hintergrund-Zeitfehler ist kein globaler Ausfall: `H` liegt
bei `1.8049368146503417e-11`, `sigma` bei `1.6931887109725234e-10`, `theta`
bei `1.0328869965613253e-12` und `thetadot` bei
`3.911991178750334e-10`. Ausschließlich `sigmadot` verletzt mit
`2.2562817717712377e-8` die zuvor eingefrorene Grenze
`4.6046866089375577e-10`. Das Maximum liegt am letzten ausgewerteten Punkt
`N=0.079921875`; dort liegt ebenfalls das Maximum der grob/fein-`chi2`-
Quellenabweichung. Das Raychaudhuri-Gate verfehlt seine Grenze mit
`1.5640977708799406e-7 > 1.4462537276162745e-7` um den Faktor
`1.0814822745230863`. Alle übrigen Gates blieben erfüllt. Diese Wiederholung
schrieb keine Ergebnisdatei, keinen Checkpoint und keinen Seed und kann nicht
nachträglich als Heldout verwendet werden.

Der korrigierte Stufenpfad ist deshalb vor seinem ersten formalen Lauf als G32
hashgebunden prädeklariert. Er ersetzt ausschließlich den singulären
Einzel-Riccati-Chart durch den bereits in G31 bestandenen dimensionslosen
`R/Q`-Chart. Gleichungen, M-1-Physik, Parameter, `q_cut=0.6 Lambda`, die
Ordnung-0/2/4-Tail- und PV-Struktur, lokalen Gegenwirkungen,
Operatorauflösungen, Decimal-Präzisionen und alle bestehenden Schwellen bleiben
unverändert. Die Zahl der relaxierten Picard-Schritte wird als reine
Konvergenzverfeinerung von sechs auf zehn erhöht; die Relaxation bleibt `0.9`.

Der Pilot bis relatives `N=0.08` verwendet drei vollständig gekoppelte,
verschachtelte Zeitgitter mit `1025/2049/4097` Knoten. Der bereits diagnostisch
gesehene Bereich bis `0.08` ist ausdrücklich nur Pilotinformation. Vor einem
weiteren Lauf müssen daraus methodenspezifische Toleranzen eingefroren werden.
Der einzige vorgesehene blinde Heldout beginnt strikt danach bei `N=0.085` und
endet bei `N=0.10`; seine drei Gitter haben `1281/2561/5121` Knoten. Auf allen
Niveaus bleiben dieselben feinen Operatorparameter fest. Zusätzlich zu allen
bestehenden absoluten Gates sind monotone grob→mittel→fein-Konvergenz und eine
beobachtete Richardson-Ordnung von mindestens `0.5` vorab registriert.

Alle elf G32-Preflight-Gates und `11/11` neue Tests bestehen. Damit stehen die
akzeptierte M1-Kette bei `104/104`, die kumulative Registrierung bei `222/222`
und die lokale Discovery bei `209/209`. Der Preflight führte null neue
Hintergrund- und null Kernel-Läufe aus und persistierte null Trajektorienzeilen.

AP1-G32 ist ausschließlich auf Methoden-, Chronologie- und Ressourcenebene
GRÜN. Der balancierte gekoppelte Pilot, sein Toleranzfreeze, der neue Heldout,
Produktionstoleranzen, Gegenwartsanker, physikalischer Antwortkern,
Observablen, Kurven, Fits und Signifikanzen bleiben gesperrt. AP1 bleibt
ORANGE; AP2 und AP3 bleiben gesperrt.

### M1 – G32A präzisionsbewusster Ordnungs- und Chart-Transport-Preflight

Der erste vollständige G32-Drei-Niveau-Pilot wurde auf den bekannten
Pilotbereich bis relatives `N=0.08` gerechnet und fail-closed verworfen. Alle
absoluten, monotonen, Ward-, Wronskian-, Zeit-, Impuls-, Tail-, UV- und
Überlappungswerte waren endlich. Zwei vorab formulierte Gates lieferten jedoch
NONPASS: Der exakte balancierte G31-Transport benötigte auf dieser konkreten
gekoppelten Trajektorie keinen dynamischen Pivot, und die rohe Richardson-
Ordnung der Komponente `source.rho` betrug nur
`0.2454574186945523`. Ihre beiden Differenzen waren dabei streng monoton
`9.320396897680041e-17 → 7.862204954503297e-17` und damit mehr als sieben
Größenordnungen unter dem bereits registrierten unveränderten Quellenfloor
`1e-9`. Der exklusive Schreibschutz erzeugte keine Pilot-, Freeze-, Heldout-,
Checkpoint- oder Seeddatei. Die drei Hintergrund-Auflösungsläufe wurden
verworfen und kein Wert daraus wird als Seed oder Toleranzinput verwendet.

G32A präzisiert deshalb vor jedem Retry die numerische Gate-Semantik. Die
bestehenden Floors bleiben exakt `1e-10` für Hintergrundkomponenten und `1e-9`
für Quellenkomponenten; die geforderte beobachtbare Richardson-Ordnung bleibt
exakt `0.5`. Endlichkeit und Monotonie sind auf jeder Skala zwingend. Liegen
beide verschachtelten Differenzen unter dem bereits vorhandenen Familienfloor,
wird die Ordnung als unterhalb der registrierten Auflösung nicht
identifizierbar klassifiziert; das Monotoniegate bleibt vollständig aktiv.
Sobald mindestens eine Differenz den Floor erreicht oder überschreitet, bleibt
die unveränderte Ordnungsbedingung `p >= 0.5` zwingend.

Ebenso bleibt die in G31 hashgebunden bestandene Polüberquerung der
Fähigkeitsnachweis des projektiven `R/Q`-Transports. Jeder gekoppelte Lauf muss
weiterhin exakt
`dimensionless_pivoted_R_Q_charts_with_determinant_one_RK4_transfer`
verwenden und die unveränderten Grenzen für aktives Verhältnis, Wronskian,
Transferdeterminante sowie null Vakuumresets erfüllen. Ein dynamischer Wechsel
wird nicht künstlich erzwungen, wenn die konkrete Trajektorie den Chartpol
nicht erreicht.

Der Vertrag ist ausdrücklich dateninformiert; deshalb darf das frühere
NONPASS nicht umetikettiert werden. Der Retry muss alle drei Pilotniveaus von
Grund auf neu rechnen, während der disjunkte Heldout `N=0.085..0.10` ungesehen
bleibt. G32A besteht `12/12` strukturelle Gates und `13/13` neue Tests. Die
akzeptierte M1-Kette steht bei `117/117`, die kumulative Registrierung bei
`235/235` und die vollständige lokale Discovery einschließlich 19 getrennt
geführter Pilot-Entwicklungstests bei `241/241`. Der Preflight selbst führte
null Hintergrund- und null Kernel-Läufe aus.

AP1-G32A ist nur auf Ebene des numerischen Vertrags GRÜN. Pilot,
Toleranzfreeze, Heldout, zweite Hintergrundstufe, Produktionstoleranzen,
Gegenwartsanker, physikalischer Antwortkern, Observablen, Kurven, Fits und
Signifikanzen bleiben gesperrt. AP1 bleibt ORANGE; AP2 und AP3 bleiben
gesperrt.

### M1 – G32B Drei-Niveau-Pilot und vorab eingefrorene Methodentoleranzen

Unter der veröffentlichten G32A-Hashbindung wurden alle drei vollständig
gekoppelten Pilotniveaus `1025/2049/4097` bis relatives `N=0.08` von Grund auf
neu gerechnet. Kein Wert des verworfenen Entwicklungsversuchs wurde als Seed
oder Toleranzinput übernommen. Der neue Pilot besteht alle `40/40` Gates. Die
Fixpunkt-Quellenschließung beträgt `2.2157493127517466e-14`, die
Mittel→Fein-Hintergrundabweichung `2.256087898113736e-8` und die
Quellenabweichung `1.4265066525110684e-10`. Eintrittsquadratur
`2.997747910260225e-14`, Tailquadratur `2.26839060159822e-9`, UV-Cutoff
`3.158863065575314e-15`, Friedmann `9.65774393044667e-9`, Raychaudhuri
`2.081558929726067e-8`, Ward `9.595347981019423e-4`, Kontinuität
`1.4872870028108e-10` und Stufenüberlappung in `H`
`3.1769145170817266e-13` bestehen ebenfalls.

Sechs Komponentendifferenzen liegen unter ihren unveränderten Familienfloors,
sind endlich und monoton und tragen daher keine behauptete aufgelöste Ordnung.
Die kleinste Richardson-Ordnung aller tatsächlich am oder oberhalb des Floors
aufgelösten Komponenten ist `1.926455365921 > 0.5`. Der exakte G31-Transport
arbeitet mit null dynamischen Pivots und null Vakuumresets; maximales aktives
Verhältnis `0.6669051107674775`, Wronskianfehler
`2.0131465938710866e-15`, Determinantdefekt vor Projektion
`1.29656107760378e-7` und der unabhängige Modenschrittfehler
`2.997429939309516e-14` bestehen ihre unveränderten Gates. Insgesamt werden
`8320` Moden aufgelöst.

Erst nach dem vollständigen Pilot-PASS wurden in einem getrennten Artefakt
nach der bereits prädeklarierten Floor-/Multiplikator-/Ceiling-Regel elf
Methodentoleranzen eingefroren. Alle `14/14` Freeze-Gates bestehen. Das ist
kein Ändern bestehender Schwellen, sondern die vorab registrierte Erzeugung
neuer pilotspezifischer Heldout-Grenzen. Der disjunkte Bereich
`N=0.085..0.10` wurde noch nicht ausgewertet.

Die 19 Pilot-Akzeptanztests bestehen. Damit stehen die akzeptierte M1-Kette
bei `136/136`, die kumulative Registrierung bei `254/254` und die vollständige
lokale Discovery bei `241/241`. Drei neue akzeptierte
Hintergrund-Auflösungsläufe wurden ausgeführt. Null Trajektorienzeilen, null
Seeds und null physikalische Kernel wurden freigegeben.

AP1-G32B ist nur für den bekannten Pilotbereich und seinen vor dem Heldout
eingefrorenen Methodentoleranzsatz GRÜN. Heldout, zweite Hintergrundstufe,
Produktionstoleranzen, Gegenwartsanker, physikalischer Antwortkern,
Observablen, Kurven, Fits und Signifikanzen bleiben gesperrt. AP1 bleibt
ORANGE; AP2 und AP3 bleiben gesperrt.
